Spende für den Wiederaufbau der „Kissinger Hütte“ in der Rhön nach verheerendem Brand

12. November 2025

Nach einem verheerenden Brand am 18. März dieses Jahres mit einem Schaden von mehreren Millionen Euro wird die beliebte „Kissinger Hütte“ am Feuerberg in der Rhön wieder aufgebaut.

Die Hütte war eines der ältesten Berghäuser in der Rhön und wurde 1914 als "König-Ludwig-Hütte" gebaut. Erst vor wenigen Jahren fand eine umfangreiche Sanierung statt, um das beliebte Ausflugslokal in der Rhön auf neuesten Stand zu bringen. Entsprechend groß war die Bestürzung über den Brand bei vielen Menschen in der Region, die die Hütte mit Besuchen, Wanderungen, Ausflügen und Festen verbinden.

Die Versicherung kommt für den ehemaligen Bestand auf. Alle Neuerungen muss der Rhönklub, als Besitzer der Kissinger Hütte selbst finanzieren. Der Vorsitzende des Rhönklubs Bad Kissingen, Manfred Egert schätzt die Kosten auf rund 500.000 Euro. "Die Leute jammern immer rum und sagen, die Leute halten nicht zusammen. Das stimmt nicht. Wir erfahren für den Wiederaufbau einen Zuspruch – man kann es sich nicht vorstellen", sagt Manfred Egert anlässlich eines Termins mit dem BR24 und der lokalen Presse.

So hat sich auch Ingrid Schmittnägel, Geschäftsführerin des Instituts Romeis am 12. November durch den Nebel auf die sonnige Kuppe des Feuerbergs mit einem Scheck über 5.000 € zur Baustelle auf den Weg gemacht. Als regionales, mittelständisches Unternehmen ist das Institut Romeis in der Region tief verwurzelt. Peter Romeis, der Firmengründer besuchte und erwanderte die Rhön von Kindesbeinen an. So ist er auch seit Jahrzehnten Mitglied im Rhönklub. Auch viele Mitarbeitende des Instituts kommen aus der Region und sind der Rhön verbunden.

So war es allen ein Anliegen, zum Wiederaufbau der Kissinger Hütte einen Beitrag zu leisten. Die großzügige Spende wurde dem erfreuten Zweigvereins-Vorsitzenden und dem Kassier des Rhönklubs an der Baugrube für den neuen Keller überreicht.

Alle freuen sich, bald wieder die Kissinger Hütte genießen zu können. Der ambitionierte Wiederaufbau sieht die Eröffnung am 1. Juli 2026 vor. Die Institut Romeis Belegschaft peilt auf jeden Fall einen Ausflug im nächsten Sommer an.

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© Bild aus Video BR3 „Frankenschau aktuell“ vom 17.11.2025 BR/Josef Lindner | Ingrid Schmittnägel, Geschäftsführerin vom Institut Romeis Bad Kissingen, übergibt eine Spende von 5.000 Euro an Vorsitzenden Manfred Egert (rechts) und Kassier Horst Karl (links) vom Rhönklub Bad Kissingen.
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