News & Events


02. Mai 2019 "Vor die Laboranalytik haben die Götter die Probenahme geschaltet..."
© Oberhessen-Bote / Frühbis

 

...könnte man in Abwandlung eines alten Klinikerspruches sagen.

In der Tat: eine nicht sachgerechte Entnahme von Untersuchungsmaterial ist häufig Ursache für fehlerhafte Untersuchungsergebnisse. Auch wenn's manchmal recht einfach aussieht: es steckt viel mehr dahinter. Der Oberhessenbote begleitete u.a. unseren Kollegen, Braumeister Thorsten Ingendoh, bei einer Probenahme in Bad Salzhausen. 

Eigentlich müssten wir die Headline abwandeln: Nicht "Vor die Laboranalytik haben die Götter die Probenahme geschaltet", sondern "Vor die Laboranalytik haben...wir unsere Götter der Probenahme geschaltet" :-)

Hier geht's zum Artikel....


25. April 2019 Wenn der Hase taumelt und schwankt…
© Wikipedia.org / by MOdmate

…dann kommt er nicht alkoholisiert vom Osterfeuer. Möglicherweise hat er die sogenannte Hasenpest (Tularämie).

Nach den letzten unterfränkischen Vorkommnissen 2014 sowie Ende Mai 2018 im Landkreis Würzburg bei Estenfeld ist nun im April 2019 bei Hammelburg erneut ein Fall amtlich festgestellt worden.

Tularämie nicht unterschätzen!

Die Tularämie ist auch auf Menschen übertragbar. Vor allem Jäger, Wald- und Gartenarbeiter sowie Landwirte sind gefährdet. Auch Mäuse und Zecken können den Erreger beherbergen. Die Infektion erfolgt durch den direkten Kontakt mit der kontaminierten Umgebung oder den infizierten Tieren – z.B. beim Jagen, Enthäuten, Ausnehmen oder Schlachten, aber auch beim Verzehr von ungenügend erhitztem Fleisch infizierter Tiere. Insofern ist die Hasenpest für die Wildbret verarbeitende Gastronomie relevant. Auch wenn die Zahl insgesamt Erkrankter überschaubar ist: 2013 wurden 20 Fälle beim Menschen diagnostiziert, im Jahre 2016 ganze 41. Nach allgemeiner Einschätzung werden die Zahlen zukünftig deutlich steigen…

Die Zeit von der Ansteckung bis zur Erkrankung dauert in der Regel drei bis 10 Tage. Symptome: Fieber, Hals- und Kopfschmerzen und Schwellungen der Lymphknoten z.B. im Rachen- Halsbereich. Unbehandelt kann die Erkrankung bei Menschen gelegentlich auch tödlich verlaufen. Bei rechtzeitiger Diagnose ist eine erfolgreiche Therapie wahrscheinlich.

Maßnahmen für die Gastronomie:

Da Feld-Hasen nicht der tierärztlichen Fleischbeschau unterliegen, sollte erwogen werden

  • wenn möglich, auf Feldhasen aus dem Nachweisgebiet in der gastronomischen Nutzung bis auf Weiteres verzichten
  • falls Feldhasen als Lebensmittel verwendet werden, unbedingt auf ausreichende Durcherhitzung des Hasen-Fleisches (mindesten 5 Minuten bei Kerntemperatur 70 Grad Celsius) sowie auf sorgfältige Desinfektion der verwendeten Arbeitsmittel und der Hände achten. Vorzugsweise Einmalschürzen bei etwaigen Zerlegearbeiten zu tragen. Das Einatmen von Stäuben ist zu vermeiden.

Weitere Infos gerne bei:

Dr. Gero Beckmann, Institut Romeis, Oberthulba
Durchwahl: 09736-7516-20; email: g.beckmann@institut-romeis.de


18. April 2019 Vorlesung "Mit Blaulicht unterwegs - mikrobiologische Zwischenfälle im Getränkebetrieb" an der HSWT
© Hochschule Weihenstephan-Triesdorf

Auf Einladung von Prof. Dr. Volker Müller-Schollenberger vom Studiengang Brau- und Getränketechnologie der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf hielt Dr. Gero Beckmann vom Institut Romeis eine dreistündige Ringvorlesung vor ca. 60 Studierenden aus dem 4. und 6. Fachsemester zum Thema: "Mit Blaulicht unterwegs - mikrobiologische Zwischenfälle im Getränkebetrieb" am Campus Weihenstephan. Er machte dabei deutlich, welche Konstellationen dazu führen können, dass die Lebensmittelsicherheit in einem Mineralwasser- und Getränkebetrieb gefährdet sein kann. Wer HACCP beherrscht und lebt, der weiß um die Notwendigkeit sinnvoller betrieblicher Eigenkontrollen. Dr. Beckmann erläuterte, welche Mikroorganismen eine Bedeutung haben können und wie man deren Auftreten bzw. deren Vermehrung begrenzen kann. Viele Zwischenfragen der Studierenden zeigten das grundsätzliche Interesse am Thema.


08. April 2019 Brauerschule Karlstadt – der Nachwuchs zu Gast im Institut Romeis
© Institut Romeis / Bild: die Brauerklasse der Staatl. Berufsschule Karlsstadt zu Besuch im Institut Romeis, hinten links: Lehrer Robert Pawelczak, ganz re. Leiter Brauereiberatung Dipl.-Ing. Marcus Jentsch

Auf Einladung der Peter Romeis-Stiftung waren 29 Eleven der Brauerschule mit ihrem Lehrer Robert Pawelczak ganztägig im Institut zu Gast. Neben einer ausführlichen Führung durch das Haus inkl. Institutsbrauerei erfolgte durch den Leiter Brauereiberatung Dipl.-Ing. Marcus Jentsch eine sensorische Schulung mit Theorie- und Praxisteil. Die Institut Romeis - Stiftung hat sich explizit die Förderung von Bildung und Ausbildung sowie Wissenschaft und Forschung im Bereich Brau-, Getränke- und Lebensmitteltechnologie auf die Fahnen geschrieben. Da lag es nahe, sich auch in der Region zu engagieren. Der Brauernachwuchs aus Unter- und Mittelfranken wird an der Brauerschule in Karlstadt unterrichtet. Seit 2017 führten die Brau-Experten des Institutes Romeis schon mehrere sensorische und mikrobiologische Schulungen für den Brauernachwuchs durch. Institutsgeschäftsführerin Ingrid Schmittnägel: „In Zeiten sich verändernder Marktverhältnisse auf dem Brauerei- und Personalsektor freuen wir uns, mit einer weithin geschätzten, regionalen Ausbildungseinrichtung zusammenarbeiten zu dürfen. Gerne bieten wir daher unsere Praxistage Sensorik hier vor Ort an.“

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08. April 2019 Hygiene + TOPF SECRET: Top-Themen für Gastronomie und Hotellerie
© Institut Romeis

Auch wenn der Eindruck manchmal anders ist: Die Lebensmittelhygiene ist nach wie vor ein Top-Thema für die Gastronomie und Hotellerie. Der DEHOGA Bezirksverband Unterfranken führte in Kooperation mit dem Institut Romeis Bad Kissingen zum 9. Mal dieses Seminar durch. Gleich zu Beginn wurde vom Hauptreferenten des Tages, Dr. Gero Beckmann aus dem Institut Romeis, ein heißes Thema umrissen: die sogennate TOPF SECRET-Aktion über den NGO Foodwatch. Allein in Bayern sind seit Beginn der Aktion mehr als 3.000 derart lancierte Anfragen auf Auskunftserteilung bei den Lebensmittelüberwachungsbehörden eingegangen. Die Behörden verhalten sich dabei sehr unterschiedlich, was kritisch gewürdigt wurde. Die Ausführungen wurden ergänzt vom Geschäftsführer des Verbandes, Rechtsanwalt Michael Schwägerl, der den anwesenden 23 Teilnehmern Tipps für einen bestmöglichen Umgang mit derartigen Anfragen lieferte. Die Teilnehmer schätzen allgemein die offene Seminar-Atmosphäre und nutzen die Möglichkeit, auch mal „aus dem Nähkästchen“ zu plaudern und ihre persönlichen Anliegen anzusprechen. Im Herbst 2019 wird ein weiterer Termin angeboten. Daneben sind In-House-Schulungen jederzeit möglich.

Anfragen bitte an Dr. Gero Beckmann, Tel. 09736-7516-20.


25. März 2019 Der Institut Romeis Brauertag 2019 ist… für 2019 schon Geschichte
© Institut Romeis

An höchst reizvollem Ort – der Regensburger Spitalbrauerei mit Blick auf Steinerne Brücke und Dom – fand die diesjährige Veranstaltung mit vielen externen Referenten statt. Dabei wurde lebhaft diskutiert und gefachsimpelt. Angereichert durch Verkostungen – u.a. von Suden aus der ROMEIS Instituts-Brauerei – sowie eine vorabendliche Besichtigung der Spitalbrauerei wurden schwerpunktmäßig behandelt:

  • Zertifizierte Schlauchleitungen in Brauereien – Konstruktion, Praxis und Tipps
  • Technik biologischer Säuerungsanlagen
  • Biologisches Sauergut – Das „I-Tüpfelchen“ für die Bierqualität?! Inkl. Verkostung Marcus
  • Einführung von IFS-Food und IFS Global Markets in mittelständischen Betrieben
  • Alkoholfreie Biere - Herstellungsverfahren, Hintergründe und Verkostung
  • Bestands- und Gebrauchtmaschinen im Flaschenkeller - Arbeitssicherheit + Möglichkeiten technischer Nachrüstungen

Die eingeladene Fachpresse (BRAUWELT u. BRAUINDUSTRIE) war vor Ort vertreten und wird zeitnah ausführlicher von diesem Event berichten.


25. März 2019 Wie sich unterscheiden von der Masse? Bier-Quer-Denker 2019 zeigen, wie es "laufen" kann...
© Institut Romeis / Bild: die Referenten u. Moderatoren des Bier-Quer-Denker-Workshops 2019 in Regensburg

Bei herrlichstem Frühlingswetter kamen fast 100 bierbegeisterte Fachleute in Regensburg zusammen, um Biervielfalt erlebbar zu machen. Zusammen mit dem Verband "Private Brauereien Bayern e. V." und dem Medienpartner "Fachverlag Hans Carl" (Nürnberg; BRAUWELT) veranstaltet das Institut Romeis regelmäßig diesen Bier-Quer-Denker-Workshop. Viele Kollegen zeigten, wie sich Tradition (der eigenen Braustätte und -familien, der eingesetzten Rohstoffe wie historische Gerstensorten etc.) mit Modernität und Experimentierlust verbinden lassen. Neben einzigartigen Geschmackserlebnissen kredenzten die Referenten auch manche unternehmerische Erfolgsgeschichte. Denn: viele aufgeschlossene Verbraucher bevorzugen - getrieben von der Neugierde nach neuen oder vergessenen Bierstilen - regionale Produkte und Craft-Biere.


04. März 2019 Interview in der BR2-Radiowelt zum Thema "Sind verpackte Lebensmittel hygienischer als lose?"
© BR

Dass wir viel zuviel Plastik produzieren und wegwerfen, dämmert den meisten. Auch im Lebenmittelbereich. Doch wie steht es um die hygienischen Aspekte, wenn nun von politischer Seite vorgeschlagen wird, ganz oder teilweise auf Verpackungen zu verzichten. Dazu wurde unser Lebensmittelhygieniker Dr. Gero Beckmann vom Institut Romeis von BR2-Radiowelt interviewt.

Seine Pointierung: "Waschen ist die halbe Miete" und "Unterschätzt nicht die spezielle Keimfracht, die sich bereits in den verpackten Lebensmitteln befindet"

Den Beitrag können Sie hier nachhören...oder lesen Sie den redaktionellen Artikel der BR-Nachrichten-Seite BR24

https://www.br.de/nachrichten/wissen/ist-verpacktes-obst-und-gemuese-hygienischer-als-lose-ware,RJMnw8h


04. März 2019 Peter Romeis-Stiftung ehrt Absolventen im neuen Studiengang "Lebensmittelsicherheit" an der Hochschule Geisenheim
© Hochschule Geisenheim / Winfried Schönbach

Geehrt wurden die erste Absolventin und der erste Absolvent des Studiengangs Lebensmittelsicherheit, Lea Unvericht und Nils Dächert. Sie erhielten Preise für ihre Bachelor-Thesen. Lea Unvericht widmete sich dem Thema „Umsetzung eines Food Fraud-Prevention-Systems in einem mittelständischen Unternehmen", ihr Kommilitone der „Erstellung eines HACCP-Konzepts für Honig".

Die Peter Romeis-Stiftung, deren Zweck die Förderung der Bildung und Ausbildung sowie von Wissenschaft und Forschung im Bereich Brau-, Getränke- und Lebensmitteltechnologie ist, bedachte beide mit Buchpreisen und Seminareinladungen.

 

Pressemitteilungen der Hochschule Geisenheim:

Erste Absolventen des Bachelor-Studiengangs Lebensmittelsicherheit an der Hochschule Geisenheim verabschiedet

Hochschule Geisenheim verabschiedet ihre Absolventinnen und Absolventen in Kloster Eberbach


29. Januar 2019 Veranstaltungsankündigung: Institut Romeis Brauertag am 20./21. März in Regensburg
© Institut Romeis

Ganz herzlich möchten wir Sie zum 22. Institut Romeis Brauertag am 20./21. März nach Regensburg einladen. Wir sind zu Gast bei der dortigen Spitalbrauerei. Wie immer gilt: Nutzen Sie dieses bewährte Veranstaltungsformat zum ungezwungenen Austausch im Kollegenkreis!

Der Vortragsbogen spannt sich thematisch vom biologischen Sauergut bis zu alkoholfreien Bieren, von geeigneten Schläuchen über Möglichkeiten der technischen Nachrüstung bei Bestands- und Gebrauchtmaschinen im Flaschenkeller. Eine Diskussionsrunde greift auf, dass Qualitätsstandards auch in mittelständischen Betrieben immer wichtiger werden. Auch freuen wir uns über die zahlreichen Zusagen externer Referenten.

Sie wissen ja: der persönliche Kontakt bei unseren Veranstaltungen kommt keinesfalls zu kurz!

Daher: Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, mindestens am Vorabend an einer Führung in der Spitalbrauerei teilzunehmen. Oder nehmen Sie doch gleich am vorlaufenden Bier-Querdenker-Workshop am 20.03.19 an selbem Ort teil.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und/oder ein Wiedersehen!


09. Januar 2019 Lebensmittel-Überwachung in Bayern: Zuständigkeitsstreitigkeiten landen bei bayerischen Verwaltungsgerichten
© Fotolia.com / Bildgigant

Über die neue Bayerische Kontrollbehörde für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (KBLV), die im Rahmen des sog. "Bayern-Ei-Skandals" auf politisches Betreiben hin eingerichtet wurde, haben wir schon in unserem Newsletter berichtet.

Diese soll für die Kontrolle überregional tätiger Großbetriebe zuständig sein und damit Aufgaben übernehmen, die bislang bei den Landkreisen lagen. Z.B. werden explizit genannt: Lebensmittelbetriebe in fast 20 Tätigkeits-Bereichen, u.a. Schlachthöfe, Fleischverarbeitung, Molkereien, Bäckereien, Zuckerfabriken. Zuständigkeitsbescheide und auch schon den einen oder anderen Besuch haben mehrere unserer Kunden bekommen.

Einige bayerische Betriebe hatten 2018 gegen die Zuständigkeitsverlagerung geklagt ...und teilweise Recht bekommen, zuletzt vor dem Verwaltungsgericht Regensburg. Dort führte man u.a. aus, dass die Zuständigkeitsmerkmale für betroffene Betriebe zu wenig präzise beschrieben seien. Das bayerische Umweltministerium hat trotz Ministerwechsel bereits angekündigt, Revision einzulegen und vor den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof zu ziehen.

Wir beobachten das Geschehen weiter für Sie...

Quellen: aus Material von STMUV, BR, WELT, Nordbayerischer Kurier sowie https://www.welt.de/regionales/bayern/article185041456/Lebensmittelkontrolle-Verwaltungsrichter-bremsen-neue-Spezialbehoerde-aus.html


18. Dezember 2018 Frohe Weihnachtstage
© Institut Romeis

Wir vom ROMEIS-Team wünschen allen Geschäftspartnern eine besinnliche und friedvolle Weihnachtszeit, einen guten Rutsch und einen bestmöglichen Start in 2019! - Übrigens sind wir während der Feiertage in der Abteilung Mikrobiologie - wie immer - komplett und durchgehend dienstbereit. Damit keine Verzögerungen bei der Befunderstellung eintreten.

Probeneinsendungen können sehr gerne über Ihre bekannten Ansprechpartner oder über die E-Mail-Adresse probeneingang@institut-romeis.de avisiert werden.

Auf ein Neues!

Ihr Institut ROMEIS

PS: Das Bildmotiv Schimmelpilz Modell "Weihnachtsstern" entstammt der Routinediagnostik und ist unbearbeitet wiedergegeben. Von wegen Fake und Photoshop :-)


16. Oktober 2018 Ein frischer Vitamin-Schub: unsere Veranstaltungen 2019...
© Institut Romeis

Wenn die ersten kalten Nächte nahen, erwischt es leider schon wieder die Ersten mit Erkältungskrankheiten. Dieses Phänomen lässt sich eigentlich auch auf unsere mental-kognitive Gesundheit übertragen...

So wie wir eigentlich alle wissen, dass eine rechtzeitige und angemessene Vitaminzufuhr präventiv wirkt, so ist es auch mit der Fortbildung von Erwachsenen. Daher wehret dem physiologisch im Prinzip unaufhaltbaren Schwinden der Kenntnisse, vulgo dem Abschmelzen der persönlichen Hirn-Wachs-Täfelchen! - Aber wie?

Zum Beispiel durch Teilnahme an unseren bewährten Praxisseminaren und unseren größeren Veranstaltungen, die bei vielen Kolleginnen und Kollegen fest im Kalender notiert sind, z.B. unserem Bad Kissinger Mineralwassertag.

Wie immer, finden Sie auch 2019 wieder - u.a. durch Ihr Feedback initiierte - neue Themen und Veranstaltungen: Wir freuen uns sehr, u.a. den bekannten und begnadeten Hochschullehrer Privatdozent Dr. Hartmut Evers für ein Ganz-Tages-Seminar "Medienversorgung als integraler Bestandteil der Qualitätssicherung im Lebensmittelbetrieb" am 9. Mai 2019 im ROMEIS-Forum gewonnen zu haben.

Unsere Empfehlung: Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, Ihren Terminkalender und planen Sie. Ganz besonders möchten wir Ihnen auch terminlich-inhaltlich sinnvolle Kombinationen ans Herz legen. Nach dem Motto: wenn Sie schon einmal "hier" (Praxisseminare IFS und HACCP II) oder "da" (Bier-Querdenker-Workshop u. anschließender Institut Romeis Brauertag, 2019 in Regensburg) sind...

Geben Sie sich einen mentalen Vitamin-Schub! - Auch Voranmeldungen nehmen wir gerne entgegen. Die Programme werden rechtzeitig vor den Veranstaltungen auf unserer Homepage unter "Veranstaltungen" gelistet und/oder per email/Beileger bekannt gegeben.

Mit buntherbstlichen Grüßen vom ROMEIS-Team


19. Juli 2018 Peter Romeis-Stiftung fördert die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT)
© Institut Romeis: Feierliche Übergabe der Deutschland-Stipendien (v.l.n.r. Ingrid Schmittnägel, Geschäftsführerin des Instituts Romeis, die Stipendiaten Markus Ernst, Simon Neber, Jonas Lindner, HSWT-Präsident Dr. Eric Veulliet)

Große Freude bei Stipendiaten, Hochschul-Präsident Dr. Eric Veulliet und Studiendekan Prof. Dr. Winfried Ruß (Fachbereich Apparate- und Anlagentechnik in der Getränkeindustrie) über verschiedene Zuwendungen der Peter Romeis-Stiftung.

Drei engagierte Studenten erhalten jeweils ein einjähriges Deutschlandstipendium, was inkl. Bundeszuschuss eine monatliche Förderung von 300 € beinhaltet. In die Auswahl flossen ein: überdurchschnittliche Leistung im Studium sowie sonstiger Einsatz wie ehrenamtliche Tätigkeiten in Verbänden, anderweitiges soziales Engagement oder besondere familiäre Umstände.
Daneben wurden fünf Buchgutscheine à jeweils 300 EUR sowie zwei Fortbildungsstipendien vergeben.


07. Mai 2018 Institut Romeis spendet an Brauerverein Karlstadt
© Institut Romeis

Wenn einer eine Stiftung tut….Firmengründer und Alleingesellschafter Peter Romeis gründete eine Eigene.

Diese hat sich explizit die Förderung von Bildung und Ausbildung sowie Wissenschaft und Forschung im Bereich Brau-, Getränke- und Lebensmitteltechnologie auf die Fahnen geschrieben. Da lag es nahe, sich auch in der Region zu engagieren.

Der Brauernachwuchs aus Unter- und Mittelfranken wird an der Brauerschule in Karlstadt unterrichtet. Der dortige Verein zur Förderung der Berufsausbildung im Brauer- und Mälzergewerbe hat viele engagierte Mitglieder in seinen Reihen. Die Vereinsvorsitzende Dr. jur. Susan Schubert (Arnsteiner Brauerei) nahm nun eine Spende von 3000 Euro für den Brauerverein entgegen.

2017 und 2018 führten die Brau-Experten des Institutes Romeis schon mehrere sensorische und mikrobiologische Schulungen für den Brauernachwuchs durch. Unser Motto: „Wir wollen mit unserem Beitrag auch die hohe Qualität der beruflichen Ausbildung in Karlstadt und das grosse Engagement des Fördervereins würdigen.”

 


05. April 2018 Voller Erfolg: 11. Workshop Bier-Quer-Denker in Nürnberg
© Brauwelt

Diese gemeinschaftliche Veranstaltung für Brauer, die über den Tellerrand schauen und die Vielfalt von Variationsmöglichkeiten im Brauprozess nutzen wollen, würde wohl - ganz unbescheiden - ohne sehr aktive Beteiligung des Institutes nicht so aussehen wie jetzt, nämlich sehr erfolgreich!

140 Teilnehmer aus nah und fern nahmen teil. Zum Workshop mit dem Schwerpunkt "Hefetechnologie als Potential für Biervielfalt und Qualität" begrüßte Geschäftsführer Stefan Stang und stellte daneben ein alkoholfreies Kellerbier vor, welches mittels einer Spezialhefe aus der Hefebank des Institutes hergestellt wurde. Marcus Jentsch referierte über den Einfluss von unterschiedlichen Hefen/Hefetechnologien und präsentierte vier mit unterschiedlichen Stämmen eingebraute Emmer-Biere. Der bewährte Medienpartner Fachverlag Hans Carl, berichtet ausführlich, beginnend mit der BRAUWELT Nr.14, 377-378.

Einige bildliche Eindrücke finden Sie hier (Alle Aufnahmen im Copyright des Hans Carl-Verlages, mit freundlicher Genehmigung)


07. November 2017 Legionellen im Kühlwasser – neue Meldepflichten und die VDI 2047 - mikrobiologische Untersuchungen werden verpflichtend
© VDI

Nach langem Vorlauf hat sich etwas getan: es besteht nun für bestimmte Konstellationen eine Meldepflicht. D.h. Betreiber von Verdunstungskühlanlagen, Rückkühlwerken und Kühltürmen müssen den Behörden Überschreitungen von Maßnahmewerten mitteilen (s. 42. Bundesimmissionsschutzverordnung, in Kraft seit 20.08.2017).

Der Hintergrund: einige spektakuläre Legionellen-Epidemien ( Neu-Ulm 2009/2010, Warstein 2013, Jülich 2014 etc.) haben gezeigt, welche Gefahren für Leib und Leben von kontaminierten Anlagen ausgehen können.

Als technische Regel für die Untersuchungen wird auf die seit Januar 2015 vorliegende VDI 2047 (Blatt 2 „Sicherstellung des hygienischen Betriebs von Verdunstungskühlanlagen“) verwiesen.
Dort findet der Interessierte/Betroffene Informationen zu(r):

• Vermeidung von Besiedlung und Austrag von Legionellen und anderen Mikroorganismen

• Anforderungen an:
– Planung, Errichtung und Inbetriebnahme
– Qualifikation und Schulung des Personals
– Betrieb und Instandhaltung
– regelmäßige Wartung und Reinigung
– mikrobiologische Untersuchungen

Die entsprechenden Untersuchungen sollen vierteljährlich durch geschulte Probenehmer erfolgen und normgemäß folgende Parameter umfassen:
• Legionellen
• Gesamtkeimzahl
• Pseudomonas aeruginosa

Betreiber von Rückkühlwerken empfehlen wir, die Anforderungen der neuen VDI 2047-2 ernst zu nehmen und in betriebliches Handeln umzusetzen.

Gerne informieren wir Sie über unser Angebot. Nutzen Sie unseren mehrjährigen Erfahrungsschatz!

info@institut-romeis.de
Tel. 09736-7516-0


03. September 2017 Training für Biersommelier Weltmeisterschaft beim Institut Romeis
© Institut Romeis

Klaus Artmann, mehrfacher Teilnehmer bei Biersommelier Weltmeisterschaften hat im Rahmen der Vorbereitung auf die WM 2017 einen Tag mit dem Sensorik Team des Institut Romeis in Oberthulba verbracht.

Nach dem intensiven Training mit über 50 verschiedenen IR-Aromastiften und diversen Bierspezialitäten aus der Institutsbrauerei zeigte sich Artmann gut gerüstet für die WM, die am 11.9.2017 im Rahmen der Drinktec in München stattfindet:

„Beim Fussballtraining macht man einzelne Übungen um ein komplexes Spielgeschehen zu verstehen. Beim Sensorik Training gilt es einzelne Aromen treffsicher zu erkennen um ein Bier als Gesamtes zu verstehen.“


02. August 2017 Überwachungsaudit durch die DAKKS mit Bravour bestanden
© Institut Romeis

Analysenqualität gibt es nicht zum Nulltarif. Ein mittlerweile unverzichtbarer Baustein ist eine Akkreditierung. Das Institut Romeis war seinerzeit eines der ersten Laboratorien in Deutschland überhaupt, das eine solche erhalten hatte.

Seitdem wird erfolgreich unter dem Banner der DIN EN ISO/IEC 17025 gewerkelt. In diesem Juli stand ein Überwachungsaudit durch die DAKKS auf dem Plan. Der Schwerpunkt lag in der chemischen und Brauerei-Analytik. Das Team um Lebensmittelchemikerin Martina Denner hatte sich seit mindestens einem Jahr besonders intensiv auf die Validierung verschiedenster Methoden gestürzt. Das wurde auch von der Auditorin sehr positiv bemerkt und in der Abschlussbesprechung hervorgehoben. Wir freuen uns sehr, dass wir das Überwachungsaudit erfolgreich bestanden haben. Hier noch mal der Hinweis, dass die bestehende Akkreditierungsurkunde – zusammen mit anderen Dokumenten - im Download-Bereich unserer Homepage zur Verfügung steht.Nutzen Sie die Vorteile akkreditierter Laboratorien wie Institut Romeis: u.a. die gesicherte Laborqualität, insbesondere auch bei Kontakten mit Großkunden und Behörden.


13. Juli 2017 Schädlingsbefall im Lebensmittelbetrieb – nicht wegsehen, sondern professionell handeln
© Institut Romeis

Neueste Medienberichte von „Report München“ und Süddeutscher Zeitung über hygienische Zustände in bayerischen Großbäckereien zeigen, dass auch 5 Jahre nach dem Fall „Müller-Brot“ noch Handlungsbedarf besteht.

Das Bayerische Fernsehen interviewte dazu unlängst Dr. Gero Beckmann vom Institut Romeis. Wie kann man Verantwortliche in den Betrieben motivieren, eigenverantwortlich ein professionelles Schädlingsbekämpfungs-Management zu betreiben? Zur Beantwortung dieser Frage weilten Verantwortliche aus der Mineralwasser- und Fruchtsaftbranche sowie anderen Lebensmittelbetrieben zu einer ganztägigen Veranstaltung in Oberthulba.

Als Hauptreferent konnte der renommierte Sachverständige und Buchautor Thomas F. Voigt gewonnen werden, dessen Vorträge mit Berichten aus der Praxis gespickt sind.

Nachvollziehbar ist, dass Lebensmittelbetriebe für Schädlinge jeglicher Art attraktiv sind. Dennoch gibt es viele Möglichkeiten, Mäuse, Ratten, Schaben, Motten, Schadkäfer & Co. fernzuhalten. Das sollte man tunlichst nicht nur externen Fachleuten überantworten, sondern auch innerbetrieblich mit Sachverstand begleiten.

Damit der Verbraucher nicht befürchten muss, dass ihm Lebensmittel angeboten werden, von deren Verzehr – so heißt es im Juristendeutsch so schön – sie/er Abstand nehmen würde, wenn sie/er wüsste, unter welchen Bedingungen diese hergestellt worden sind. Das ist im Lebenmittelrecht der sogenannte „Ekel-Paragraf“.


22. Juni 2017 ROMEIS-Forum: Die Qualität von Mineralwasser im Fokus
© Institut Romeis: Laborführung, Geschäftsführerin Ingrid Schmittnägel rechts

„Unser täglich Brot gib uns heute“ – das gilt nicht nur für die festen Grundnahrungsmittel. Eigentlich könnte/müsste es auch heißen: „Unser täglich Wasser gib uns heute“.

In Zeiten von Klimawandel, Dürreperioden, sonstiger Extremwetterlagen und zunehmender Verschmutzung von Meeren und anderen Gewässern wird der Erhalt natürlich reiner Mineralwasserquellen immer wichtiger. Was passt besser in eine mineral- und heilwasserträchtige Region als Fortbildungen für die Fachleute, die sich um den Erhalt und die Qualität von Mineralwasser bemühen?

Dipl.-Ing. Ingrid Schmittnägel, Geschäftsführerin des Institutes Romeis, konzipierte dazu ein „Praxisseminar Mineralbrunnen“, das heuer zum 2. Mal im ROMEIS-Forum in Oberthulba stattfand.

Fast 40 Teilnehmer aus ganz Deutschland informierten sich unter Moderation von Dipl.-Ing. Dimo Brandt zuThemen aus dem Wasser- und Mineralwasserrecht, der Mikrobiologie und Hygiene, des Brunnenbaus und dessen Pflege, zur Wasserbehandlung, Technologie der Getränkeabfüllung, zu Sensorik und Qualitätssicherung.

Was es heißt, wenn Lebensmittel – auch gefühlt – knapp werden, lässt sich an den aktuellen Panikkäufen im überreichen Katar ablesen. Insofern tut man gut daran, vermeintliche Selbstverständlichkeiten des modernen Lebens wie den freien Zugang zu Mineralwasser gelegentlich in Demut zu betrachten. Geschäftsführerin Schmittnägel resümmierte: Mineralwasser-Quellen und –Brunnen müssen regelmäßig gepflegt werden. Das ist keine Kür, sondern Pflicht, um die hohe Qualität des Naturproduktes Mineralwasser sicherzustellen.


13. April 2017 Praxisnahe Hygieneschulungen für Gastronomie und Hotellerie
© Institut Romeis

Der Bezirksverband Unterfranken führte in Kooperation mit dem Institut Romeis Bad Kissingen zum 7. Male für leitende Mitarbeiter in Gastronomie und Hotellerie ein ganztägiges Hygiene- und HACCP-Seminar durch. Referent: Dr. Gero Beckmann, Leiter der Abteilung Hygiene und Beratung.

Die Teilnehmer schätzen allgemein die offene Atmosphäre und nutzen die Möglichkeit, auch mal „aus dem Nähkästchen“ zu plaudern. Dabei werden immer wieder besonders lebhaft die Aktivitäten der Lebensmittelüberwachung diskutiert. Wie formulierte es ein Teilnehmer: „Man muss auch mal über den eigenen Tellerrand blicken und aus dem Alltag herauskommen! Austausch und Auffrischung sind immer nützlich.“ Im Herbst 2017 wird ein weiterer Termin angeboten. Daneben sind In-House-Schulungen jederzeit möglich. Anfragen bitte an Dr. Gero Beckmann, Tel. 09736-7516-20.


01. Februar 2017 NEUES Seminar "Food Defense (Produktschutz)"
© Fotolia.com / Bildgigant

Die Lebensmittel-Industrie sieht sich – auch durch den Trend zu Arbeitsteilung, Internationalisierung und Globalisierung - zunehmend mit kriminologischen Fragestellungen konfrontiert. Diese schlagen sich ganz konkret in Anforderungen an das Qualitäts-Management z.B. im Rahmen der IFS-Standards nieder (Stichworte: Food Defense, Erpressung/Sabotage, Informations-Schutz, soziale Medien, Produkt-Fälschungen/Fraud).

Krisenmanager Frank Michaelis, Geschäftsführer der TORIBOS GmbH, ist Hauptreferent des neuen Seminars am 16. März 2017 im ROMEIS-Forum. Er berichtet als ehemaliger Hamburger Kriminalrat und weltweit gefragter Spezialist für Krisenlagen und Interventionen über seine Erfahrungen mit Erpressung, Sabotage und neuartigen Produktgefährdungen.

Die Teilnehmer lernen (psychologische) Hintergründe und Lösungsansätze kennen. Motto: "Lieber einen kühlen Kopf bewahren und adäquat vorbereitet sein".

Das Seminar richtet sich besonders an Geschäftsführer, (leitende) Mitarbeiter der Qualitätssicherung in der Lebensmittelbranche und Mitglieder von Krisenstäben.

Weitere Informationen hier...

Rückfragen beantwortet gerne Dr. Gero Beckmann: Tel. Durchwahl 09736-7516-20


13. Dezember 2016 NEUES Praxisseminar mit Workshop "Hefemanagement - Schwerpunkt Ale-Hefen" am 26. Januar 2017
© Institut Romeis

Fehlen Ihnen noch einige Produktideen für das neue Jahr? Dann lassen Sie sich doch von unseren erfahrenen Referenten inspirieren.

Dipl.-Braumeister Stefan Stang als Mitinitiator der Bierquerdenker und Organisator des bekannten European Beer Star sowie Brautechnologe Dipl.-Ing. Marcus Jentsch als Leiter der Versuchsbrauerei im Institut Romeis z.B. bringen jahrzehntelange Erfahrungen in technologischer Beratung und der Umsetzung von neuen Bierideen mit.

Sie erhalten einen Überblick zu Hefemanagement und Gärführung, Auswahl von Hefestämmen, praxisnahe Überprüfung der Vitalität/Viabilität, Hefepflege und verschiedene Gärverfahren. Verschiedene Alehefe-Stämme aus der institutseigenen Hefebank werden vorgestellt und entsprechende Sude aus der Versuchsbrauerei des Institutes Romeis verkostet.


17. November 2016 BRAU BEVIALE 2016 - DIE Plattform für Kontakte
© Institut Romeis

Sie ist schon wieder vorbei: die BRAU BEVIALE 2016. "Auch in diesem Jahr haben wir wieder wichtige Geschäftspartner, Freunde und Kontaktpersonen aus der Branche getroffen", so bilanziert Geschäftsführerin Ingrid Schmittnägel die diesjährige Messe. "Unser Stand ist für viele eine regelmäßige und beliebte Anlaufstation. Insofern sind wir immer mit einem Großaufgebot von Ansprechpartnern auf der Messe vertreten." Erstmals mit von der Partie: der branchenbekannte Stefan Stang, seit Monatsbeginn Mitglied der Geschäftsleitung im Institut Romeis.

Einige bildliche Eindrücke...


01. Juni 2016 PETER-ROMEIS-Stiftung gegründet
© Institut Romeis

Im Institut Romeis waltet fränkische Bodenständigkeit, Weitsichtigkeit und Kontinuität. Um das Unternehmen in der heutigen Form zu erhalten und für die Zukunft zu wappnen, hat Firmengründer und alleiniger Gesellschafter Peter Romeis eine Stiftung gegründet. Diese hat das erklärte Ziel, u.a. die Aus-, Fort- und Weiterbildung zu fördern."Ich möchte hiermit ein Zeichen setzen: familiäre Atmosphäre, ein klares Bekenntnis zur Belegschaft und zur Region, Offenheit für Geschäftsbeziehungen in Deutschland und der Welt, all das lässt sich anhand der Erfolgsgeschichte des Unternehmens ablesen.Die Zukunft gehört service- und beratungsintensiven, flexiblen, interdisziplinär arbeitenden und personell verlässlichen Instituten mit echter Dienstleistungsmentalität. Davon bin ich fest überzeugt." Peter Romeis


25. April 2016 Deutsche Welle dreht im Institut Romeis
© Deutsche Welle (DW)

"Gutes Wasser, gutes Bier"

unter diesem Titel drehte ein Team unter der Leitung von Regisseur Jürgen Schneider im Institut Romeis einen Kurzfilm.Hintergrund: Die Bedeutung von Wasser für den Brauprozess. Früher bestimmte das vor Ort verfügbare Wasser, welches Bier gebraut werden konnte. Heute können Brauer sich ihr Wasser "selbst zusammenstellen" je nach zu brauender Biersorte. Doch in jedem Fall geht ohne gutes Wasser nichts in der Brauerei. Am Institut Romeis können Brauer ihr Wasser analysieren und damit auch gleich ein Testbier (Versuchssud) in der institutseigenen Versuchsbrauerei daraus brauen lassen.


31. März 2016 Die Mainpost berichtet über Peter Romeis, sein Institut und seine Zukunftspläne
© Mainpost / Wolfgang Dünnebier

Es gibt sie noch, die Unternehmer vom "alten Schlage". Die auch nicht viel Worte vorher machen, sondern erst das Werk vollenden und dann behutsam an die Öffentlichkeit treten. Peter Romeis hat der MAINPOST Einblicke gewährt. Lesen Sie hier...


29. Februar 2016 Glyphosat im Bier - was ist dran?
© Institut Romeis

Zu den aktuellen "Glyphosat im Bier" - Meldungen folgende erste Einschätzung:

1. Zur eingesetzten Methodik werden in Expertenkreisen kritische Fragen geäußert.

2. Grundsätzlich übernimmt zu Fragen des Verbraucherschutzes das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) verantwortlich Stellung. Die dortige Risikoabschätzung geht von vernachlässigbaren Einträgen von Glyphosat über Bierkonsum aus.

3. Eine Minimierungstrategie hinsichtlich des Eintrages von Pestiziden über die Nahrungskette ist generell sinnvoll und zu befürworten.

4. Verantwortliche Partnerschaft zwischen Rohstofflieferanten und Brauereien sind prinzipiell besser umsetzbar, wenn die Rohstoffe aus der Region kommen und die Braustätten ihrerseits über gute Qualitätssicherungssysteme verfügen.

Für Rückfragen stehen Ihnen gerne die Experten des in der Brau- und Getränkebranche etablierten Institutes Romeis zur Verfügung.


02. Dezember 2013 Trend: alkoholfreie Biere - der SWR zum Dreh im Institut Romeis
© SWR / Marktcheck

Den schon länger anhaltenden Trend zu alkoholfreien Bieren griff der
Südwestdeutsche Rundfunk (SWR) in seiner Sendung "Marktcheck" auf und ließ u.a. Biere im Institut Romeis untersuchen. Brautechnologe Dipl.-Ing. Marcus Jentsch, Leiter der Abteilung Brauereiberatung, stand dazu vor der Kamera engagiert Rede und Antwort.Interesse an diesem Beitrag?


04. März 2013 Institut Romeis in Print, Funk und Fernsehen
© BR / Münchner Runde

Die Verbraucher sind verunsichert: Können wir unseren Lebensmitteln noch trauen? Natürlich haben wir in Deutschland ein sehr hohes Qualitäts- und Sicherheitsniveau. Dennoch zeigen die letzten öffentlich wahrgenommenen Fälle (Pferdefleisch, Bio-Eier, Aflatoxin in Tierfutter), dass es eines ausgefeilten Systems der betrieblichen Eigenkontrolle auf allen Produktionsstufen bedarf, um Krisen zu vermeiden. Für alle Beteiligten gilt: verspieltes Vertrauen kehrt nicht so schnell zurück. Auch ist die reflexartige Forderung nach mehr staatlicher Kontrolle zu hinterfragen: viel besser wäre ein effizienterer Einsatz des bisher schon eingesetzten Personals.

Zu verschiedenen Fragestellungen wurden die Lebensmittelexperten des Institutes befragt.