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22. Mai 2024 Soziale Projekte der Peter Romeis-Stiftung in 2023

Die Peter Romeis-Stiftung blickt bereits auf 10 Jahre seit ihrer Gründung zurück. In der Zeit ist viel geschehen. Bei der Förderung von Studierenden mit Stipendien hat sich eine gute Zusammenarbeit mit mehreren Hochschulen etabliert. Somit fördert die Stiftung den Nachwuchs der Branche, für welche das Institut Romeis erfolgreich arbeitet.

Zum anderen werden regelmäßig soziale Projekte gefördert. So konnte in den letzten Jahren akute Not in Katastrophenfällen gelindert werden, wie beim Hochwasser in der Eifel oder auch bei anderen Ereignissen. Wir haben spontan soziale Einrichtungen wie die Tafeln unseres Landkreises unterstützt, als diese mit den Strömen von Geflüchteten aus der Ukraine überrannt wurden.

Im 2023 erstreckte sich unser soziales Engagement auf drei Projekte in Afrika:

Die „CBM Christoffel-Blindenmission Christian Blind Mission e.V.“ ist eine internationale Entwicklungsorganisation und verbessert die Situation von Menschen mit Behinderungen in armen Ländern weltweit, dies seit mehr als 100 Jahren. Grauer Star ist die weltweit häufigste Ursache für Blind­heit. Eine einfache Operation heilt die betroffenen Menschen. Mehr als 15 Millionen Mal hat die CBM durch Graue-Star-Operationen Kindern und Erwachsenen das Augenlicht geschenkt. Die Peter Romeis-Stiftung hat einen Beitrag dazu geleistet: mit der Fördersumme in Höhe von 3.100 € für das Projekt „Augenlicht schenken“ konnten wir im letzten Jahr 20 Kindern und 20 Erwachsenen eine OP ermöglichen.

„1000 Hills e.V.“ ist ein Verein zur Förderung der Kinder und Jugendlichen des Kinderdorfes ‘iKhethelo‘ in Südafrika. Der engagierten Gründer und Vorstand des Vereins Piet Matthis George ist Student an der HS Geisenheim University. Wir haben ihn kennen gelernt anlässlich der Stipendienfeier des Deutschlandstipendiums, welches er für gute Leistungen im Studium und soziales Engagement erhalten hat. Sein Einsatz für ein Kinderheim in Südafrika hat uns sehr beeindruckt, so dass wir sein Projekt spontan mit 1.000 € unterstützt haben. Wir sind überzeugt, dass mit der Fördersumme viel Gutes zu bewirken ist.

Wir beobachten mit Sorge, dass sich die Wasserversorgung weltweit zu einem zunehmend ernsten sozialen Brennpunkt entwickelt.

Wir sind glücklich, mit „Madamfo-Ghana e.V.“, einen verlässlichen Partner gefunden zu haben, um eine Beitrag zur Linderung der Notsituation in der Wasserversorgung leisten zu können. Unter der Führung von Bettina Manu-Landgrafe aus Hagen werden seit 20 Jahren erfolgreich Projekte im Bereich der Wasserversorgung in Ghana realisiert, dies ausschließlich mit Einheimischen und auf Augenhöhe. Mit unserer Förderung wurde bereits 2021 in der Bono-Region ein Brunnen errichtet, der nun fünf Dörfer versorgt.

Ende letzten Jahres wurde mit Unterstützung der Peter Romeis-Stiftung bereits das zweite Brunnenprojekt in der Bono-Region in Ghana umgesetzt, diesmal für eine Schule.

Die Brofoyedu-Nyameame DA School verfügte über keinen eigenen Brunnen. Die Schüler holten morgens Wasser für sich und die Familie aus einem Wasserloch im Dorf. Bedingt durch die Wegstrecke und längere Wartezeiten kamen sie dadurch häufig zu spät zum Unterricht. Einige von ihnen zogen es deshalb vor, Wasser aus unsicheren Quellen, wie z.B. Teichen oder Tümpeln zu holen, was ein hohes Risiko an zum Teil schweren Durchfallerkrankungen barg.

Die Schule wurde mit einem eigenen Handpumpen-Brunnen ausstattet. So wurde die Gesundheitssituation und die Bildungssituation deutlich verbessert: Es gibt nun Zugang zu sauberem Trinkwasser für die alle Schüler und Lehrer, was zu Hygiene und Vermeidung wasserbedingter Erkrankungen verhilft. Die Schüler müssen morgens nicht mehr lange nach Wasser suchen und können pünktlich zum Unterricht erscheinen. Zudem werden Fehlzeiten aufgrund wasserbedingter Erkrankungen reduziert.

Wir danken allen genannten Organisationen für die unbürokratische und effiziente Arbeitsweise vor Ort, gut vernetzt und ohne „Wasserkopf“!


11. März 2024 „Brautalente der Peter Romeis-Stiftung“ Wettbewerb für Hochschulen und Brauerschulen
© Institut Romeis | Gruppenbild mit allen Teilnehmern

Die Idee war schon lange geboren, nur hat Corona der Umsetzung erst mal einen Strich durch die Rechnung gemacht: einen Brauwettbewerb für Hochschulen und Brauer- und Meisterschulen ins Leben zu rufen. Der Brauwettbewerb passt perfekt zum Stiftungszweck und möchte wichtige Aspekte der praktischen Ausbildung fördern:

  • Ansporn zur Nutzung der in der jeweiligen Lehrinstitution zur Verfügung stehenden Braueinrichtungen, um Erfahrung, Routine und Sicherheit beim Brauprozess zu erreichen
  • Förderung der Kenntnis und Entwicklung eigener Kreativität bezüglich der Bierstile
  • Schulung der sensorischen Fähigkeiten sowie Ausbildung von Erfahrung in der Beurteilung von Bieren
  • Förderung der Teamarbeit
  • Freude am Brauen und Experimentieren

Inspiriert durch die Vielzahl der Bierstile sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Angesprochen wurden 15 Lehrinstitutionen, wie Hochschulen, Meisterschulen oder Berufsschulen für Brauer und Mälzer, an welchen Braueinrichtungen im Kleinmaßstab für die praktische Ausbildung zur Verfügung stehen. Die Rückmeldungen haben alle Erwartungen übertroffen: fast alle haben Interesse gezeigt! Das erste Bier für den Wettbewerb 2023 war ein Märzen, für welches auch ein deutlicheres Hopfenaroma zulässig war, inkl. einer Kalthopfung. Das Hopfenaroma soll harmonisch in das Malzaroma eingebettet sein und ein süffiges, ausgewogenes Biererlebnis ergeben. Darüber hinaus sollten passende Flaschen gewählt und das Etikett kreiert werden. Für das Produkt sollte die Idee, die hinter der Entstehung des Bieres steckt, beschrieben werden. Eine Menge Anforderungen für angehende Brauer, Braumeister und Ingenieure! Umso größer war unsere Freude, dass wir 11 Lehrinstitutionen von der Idee begeistern konnten. Die Kontrolle der Einhaltung vorgegebener analytischer Eckdaten und die anonymisierte sensorische Prüfung durch ein geschultes Panel mit Fokus insbesondere auf das Geschmackserlebnis fanden im Institut Romeis statt. Die ganzheitliche Beurteilung des Bieres wurde durch den Biersommelier-Weltmeister Karl Schiffner durchgeführt. Geprüft wurde neben dem sensorischen Eindruck, wie stimmig und ansprechend Geschichte, Verpackung und Etikett zum Bier passen.

Die Freude am Brauen und Experimentieren wurde reichlich belohnt: Am 07. März 2024 fand für über 50 Studierende und Betreuer die Einladung zur Abschlussveranstaltung im Forum des Institut Romeis statt, verbunden mit dem Kennenlernen von Studierenden anderer Lehreinrichtungen, einem geselligen Abend mit interessantem Food Pairing, fränkischen Speisen und Bieren aus der Institutsbrauerei.

Der Höhepunkt war natürlich Bekanntgabe der Plätze 1 bis 3 im Wettbewerb, welche auch großzügige Geldpreise (3.000 €, 2.000 € und 1.000 €) für die drei besten Teams beinhalteten.

And the winners are:

  1. Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
  2. Fhbk Fritz-Henßler-Berufskolleg, Dortmund
  3. Hochschule Fulda

Ein Sonderpreis für eine hervorragende Einzelleistung ging an Teresa Oberbacher von der Städt. Berufsschule für das Hotel-, Gaststätten- und Braugewerbe in München.

Nach dem gelungenen Abschluss des Wettbewerbs waren sich alle einig: Gewinner waren alle Teilnehmer!

Das beflügelt uns, in die nächste Runde des Wettbewerbs zu gehen!


29. Februar 2024 Die Peter Romeis-Stiftung verleiht Preise an die beste Absolvierende des Bachelor-Studiengangs Lebensmittelsicherheit und erstmals auch die beste Absolvierende des Master-Studiengangs Lebensmittelsicherheit
© HS Geisenheim - Winfried Schönbach | (v.l.n.r) Professorin Simone Loos-Theisen mit Anna-Lena Oberer und Lisa-Marie Schwenk, die von der Peter-Romeis-Stiftung für hervorragende Leistungen geehrt wurden.

Im Rahmen der Akademischen Abschlussfeier der Hochschule Geisenheim am 16. Februar 2024 wurde die beste Absolvierende des Bachelor-Studiengangs Lebensmittelsicherheit und erstmals auch die beste Absolvierende des Master-Studiengangs Lebensmittelsicherheit von der Peter Romeis-Stiftung für hervorragende akademische Leistungen geehrt. Die Preisträgerin des Bachelor-Studiengangs Lisa-Marie Schwenk befasste sich in ihrer praxisnahen Bachelor-Thesis mit „Untersuchungen zum betrieblichen und behördlichen Handeln bei Rückrufen in der Getränkebrache“. Für sehr gute Leistungen wurde erstmals auch die beste Absolvierende des Master-Studiengangs von der Peter Romeis-Stiftung ausgezeichnet. Frau Anna-Lena Oberer beschäftigte sich in ihrer Master-Thesis mit der „Entwicklung eines Handbuches zur Applikation anthocyanhaltiger Farben in fruchtsafthaltigen Getränken“. Die beiden Absolventinnen erhielten von der Peter Romeis-Stiftung, deren Zweck die Förderung der Bildung und Ausbildung sowie von Wissenschaft und Forschung im Bereich Brau-, Getränke- und Lebensmitteltechnologie ist, jeweils einen Buchpreis und eine Einladung ins Institut Romeis Bad Kissingen GmbH.

Text: Hochschule Geisenheim


1. Dezember 2023 Deutsche Meisterschaft im Brauer und Mälzer-Handwerk 2023 des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH)
© Private Brauereien Bayern e.V., Benedikt Meier | Johannes Häberl, 1. Bundessieger der Deutschen Meisterschaft im Brauer und Mälzer-Handwerk, erhielt von Ingrid Schmittnägel, der Vorsitzenden des Kuratoriums der Peter Romeis-Stiftung den Ehrenpreis für seine hervorragenden Leistungen beim Bundeswettbewerb.

In einer mehrstündigen Prüfung, bestehend aus den Teilen Fachtheorie, Fachrechnen sowie mehreren Praxis-Stationen, wurde bei der Deutschen Meisterschaft im Brauer und Mälzer-Handwerk am 8. November 2023 der neue Bundessieger aus den teilnehmenden vier Landessiegern ermittelt. Gastgebende Brauerei war die Steinbach Bräu in Erlangen. Die Leistungen wurden dabei durch eine unabhängige Fachjury bewertet. Ausgerichtet wurde der Bundesleistungswettbewerb durch den Verband Private Brauereien Bayern e.V.

Mit den Leistungswettbewerben sollen begabte junge Brauerinnen und Brauer gewürdigt und in ihrer beruflichen Entwicklung gefördert werden.

Johannes Häberl, ausgebildet bei der Winkler Bräu in Velburg (Landessieger Bayern) konnte den Wettbewerb für sich entscheiden.

Zusätzlich darf sich Johannes Häberl als bester handwerklicher „Nachwuchsbrauer“ Deutschlands 2023 über den Ehrenpreis der Peter-Romeis-Stiftung, dotiert mit 2.000 € freuen. Eines der Hauptanliegen der gemeinnützigen Stiftung ist die Förderung der beruflichen Aus- und Weiterbildung des Nachwuchses der Brau-, Getränke- und Lebensmittelbranche. Die Finanzmittel der Stiftung werden durch das Institut Romeis erwirtschaftet. Somit fördern auch die Auftraggeber des Instituts im besten Sinne die Ausbildung zur gedeihlichen Entwicklung der eigenen Branche.

Wir gratulieren ganz herzlich!

Text und Foto: Auszüge aus Pressetext der Private Brauereien Bayern e.V., Benedikt Meier


31. August 2023 Erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Brauerabteilung der Berufsschule Karlstadt in 2023
© Staatliche Berufsschule Main-Spessart

Zur Erfüllung des Stiftungszwecks – Förderung der Bildung und Ausbildung sowie von Wissenschaft und Forschung im Bereich Brau-, Getränke- und Lebensmitteltechnologie – pflegen wir seit Jahren bereits eine hervorragende Zusammenarbeit mit der Staatlichen Berufsschule Main-Spessart in Karlstadt, bzw. der dortigen „Brauerabteilung“.

Für die Abschlussklassen des 3. Lehrjahres fand im April zum wiederholten Male – und erstmalig wieder seit der Pandemie – eine Sensorikschulung im „Romeis FORUM“ statt, bei welcher Dipl.-Ing. Marcus Jentsch den zwei Schulklassen in rund 2 Stunden die Bedeutung einer qualifizierten Sensorik ans Herz legte und dies mit diversen Verkostungsmustern, die mit Aromen bzw. Fehlaromen präpariert waren, unterstrich. Zu diesen (Fehl-)Aromen gab es dann noch Hintergrundinformationen, so dass auch die Brautechnologie nicht zu kurz kam. Im Anschluss wurde der Geschmackssinn mit einer kleinen Brotzeit und Bieren aus der Institutsbrauerei „kalibriert“.

Weiter ging es im Juni, in dem das Institut Romeis, vertreten durch Dipl.-Ing. Marcus Jentsch, in der Aula der Staatliche Berufsschule in Karlstadt für die Schülerinnen und Schülern des 2. Lehrjahres der „Brauerabteilung“ ein zusammenfassendes Seminar zum Thema Hefe abhielt. Frei nach dem bekannten Motto „Der Brauer macht nur die Würze – die Hefe macht das Bier!“. Dies wurde mit vielen praktischen Beispielen gespickt, um den zukünftigen Gesellinnen und Gesellen die immense Bedeutung dieses Pilzes für das Bier nahezubringen.

Den bislang letzten Beitrag für die schulische Ausbildung in Karlstadt für dieses Jahr lieferte das Institut, wieder vertreten durch Herrn Jentsch, im Juli. Im Rahmen dieses Seminares wurde den Schülerinnen und Schülern der ersten Lehrjahresstufe in einer kurzen Zusammenfassung das wesentlichste zum Thema Brauwasser dargeboten, wieder gespickt mit Beispielen aus der Praxis. Erfahrungsgemäß ist dieses Thema sehr unbeliebt. Es zeigt sich aber doch regelmäßig die Bedeutung – wenn nämlich die Qualität des Bieres nicht mehr passt – und dann festgestellt wird, dass die Brauwasseraufbereitung defekt ist, dies aber nicht rechtzeitig bemerkt wurde.

Wir freuen uns auf eine Wiederholung der Veranstaltungen im Jahr 2024.


17. August 2023 Charlotte Klonus erhält Preis der Peter Romeis-Stiftung
© HS Geisenheim University | Charlotte Klonus (l.) mit Studiengangsleiterin Prof. Dr. Simone Loos-Theisen.

Im Rahmen der Akademischen Abschlussfeier am 28. Juli 2023 zeichnete die Hochschule Geisenheim die beste Absolventin des Bachelorstudiengangs Lebensmittelsicherheit (B.Sc.) aus: Charlotte Klonus erhielt den Preis der Peter Romeis-Stiftung für ihre herausragende akademische Leistung und ihre sehr gute Bachelorthesis mit dem Titel „Hersteller und Lieferanten von Enzymen der Backwarenindustrie mit beispielhaften Einsatzzwecken“. Darin nahm sie eine Lieferantenbewertung von internationalen und nationalen Enzymherstellern aus der Perspektive eines Lebensmittelunternehmens vor und bewertete den Einfluss verschiedener eingesetzter Enzyme auf die Eigenschaften von Broten. Charlotte Klonus konnte dabei in einem internationalen Unternehmen der Lebensmittelindustrie selbst ihre Brote backen und zusätzlich Auslandserfahrung sammeln.

Von der Peter Romeis-Stiftung, deren Zweck die Förderung der Bildung und Ausbildung sowie von Wissenschaft und Forschung im Bereich Brau-, Getränke- und Lebensmitteltechnologie ist, erhielt Charlotte Klonus einen Buchpreis und eine Einladung ins Institut Romeis Bad Kissingen GmbH.

Quelle: https://www.hs-geisenheim.de/hochschule/mitteilungen-veranstaltungen-termine/nachrichten/archiv/detail-start/n/charlotte-klonus-erhaelt-preis-der-peter-romeis-stiftung/


3. August 2023 Aktion Gärungsnebenprodukte - im Oktober anstehend
© Institut Romeis

In bewährter Weise bieten wir Ihnen nach Ablauf der Sommer-Saision wieder unsere Aktionswochen "Gärungsnebenprodukte in Bieren" an. Mit einer regelmäßigen Betrachtung der Gärungsnebenprodukte sowie der Fettsäuren und Fettsäureester kann man Schwachstellen und Optimierungspotenziale in der Produktion frühzeitig erkennen und damit die Qualität der Biere sicherstellen und kontinuierlich weiterentwickeln.

Deshalb bieten wir Ihnen jetzt wieder im Aktionszeitraum vom 02. - 13.10.2023 die Analyse der Gärungsnebenprodukte zu unserem Sonderpreis von 280,- € zzgl. MwSt. an.

Details und ergänzende Angebote finden Sie unter Downloads bzw. hier

Ihre Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Marcus Jentsch
M.Sc. Frederik Amrhein
Dipl.-Brmst. Oliver Flake

Tel.: 09736- 75 16-0
E-Mail: gnp[at]institut-romeis [dot] de 


19. Juli 2023 Stipendienfeier 2023 der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
© HSWT | v.l.n.r. Dr. Eric Veulliet, Präsident der HSWT, Ingrid Schmittnägel, Geschäftsführerin des Instituts Romeis und Vorsitzende des Kuratoriums der Peter Romeis-Stiftung, die Stipendiaten Matthias Hummel, Josef Lachner, Paul Waizenegger, Prof. Winfried Ruß, Studiendekan der HSWT und Mitglied des Kuratoriums der Peter Romeis-Stiftung

Es ist immer wieder eine Freude, bei der Vergabe der Deutschlandstipendien an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) dabei zu sein und dabei auch Werdegang sowie Zukunftsvisionen der Studierenden zu erfahren. Am 29.06.2023 war es wieder soweit.

Die Peter Romeis-Stiftung engagiert sich schon seit nunmehr fünf Jahren mit jeweils drei Stipendien an der HSWT im Fachbereich Brau- und Getränketechnologie. Damit konnte schon entsprechend vielen Studierenden das Studium für ein Jahr mit der begehrten finanziellen Unterstützung erleichtert werden.

Ingrid Schmittnägel und Prof. Winfried Ruß ehrten als Mitglieder des Kuratoriums der Peter Romeis-Stiftung die Stipendiaten. Der Präsident der Hochschule, Dr. Eric Veulliet, führte engagiert und kurzweilig durch das Programm. So fragte er alle Preisträger und Stifter nach ihren persönlichen Herzenswünschen, mit zum Teil heiteren, aber auch nachdenklichen Ergebnissen.

Josef Lachner hatte das begehrte Stipendium bereits im letzten Jahr erhalten. Er freut sich zusammen mit den „Neuen“ Matthias Hummel und Paul Waizenegger, wieder dabei zu sein und auch der Einladung nach Bad Kissingen ins Institut Romeis gerne wieder zu folgen. Der Besuch ermöglicht einen umfassenden Eindruck von der Arbeit im Institut und bietet die Möglichkeit, wertvolle Kontakte zu knüpfen.

Wir gratulieren allen Stipendiaten ganz herzlich!


28. Juni 2023 Peter Romeis-Stiftungspreis für den besten Auszubildenden der IHK-Ausbildung zum „Brauer und Mälzer“ 2022
© Deutscher Brauerbund e.V. | Von links nach rechts: Preisträger Tobias Gottschlich, Prof. Winfried Ruß, Professor der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) und Mitglied des Kuratoriums der Peter Romeis-Stiftung

Tobias Gottschlich schloss seine Ausbildung zum Brauer und Mälzer 2022 bei der Flensburger Brauerei mit der der bundesweit besten Leistung ab. Um in die Auswahl der Bundesbesten zu kommen, muss man in den Abschlussprüfungen mindestens 91,5 Punkte (also die Note 1) erreicht haben. Bei der Bundesbestenehrung der DIHK wurden 2022 die Prüflinge aus den Prüfungen Winter 2021/22 und Sommer 2022 berücksichtigt. Insgesamt waren dies 274 Prüflinge im Beruf Brauer und Mälzer, von denen Herr Gottschlich mit 98 % das beste Prüfungsergebnis erzielt hat.

Eine besondere Ehre in einem besonderen Rahmen wurde ihm mit dem Peter Romeis-Stiftungspreis für den besten Auszubildenden der IHK-Ausbildung zum „Brauer und Mälzer“, dotiert mit stolzen 2.000,- €, zuteil. Dieser wurde ihm im festlichen Rahmen des Deutschen Brauertages am 22. Juni 2023 in Berlin durch Prof. Winfried Ruß, Mitglied des Kuratoriums der Peter Romeis-Stiftung und Studiendekan der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) überreicht.

Weitere Höhepunkte der hochkarätigen und im politischen Berlin sehr beliebten Veranstaltung: Ernennung des neuen „Botschafter des Bieres“, DLG-Bundesehrenpreis für Deutschlands „Brauerei des Jahres“, Europäische Preisverleihung des World Beer Cup.

Tobias Gottschlich hat zunächst ein Bachelorstudium im Bereich regenerativer Energietechnik an der Fachhochschule Flensburg erfolgreich absolviert. Da er bereits während des Studiums Freude am Hobby-Bierbrauen hatte, nutzte er die Gelegenheit in Belfast in einer Craft-Bier Brauerei auszuhelfen und wurde bald fester Bestandteil des Teams. Daraufhin folgte die die Ausbildung bei der Flensburger Brauerei, wo er weiterhin beschäftigt ist.

Neben seinem „Haupt-Hobby“, dem Brauen spielt er gelegentlich noch Floorball in einem Verein in Sonderburg in Dänemark.

Wir wünschen alles Gute für den weiteren Lebensweg!


1. März 2023 „Brautalente der Peter Romeis-Stiftung“ - Wettbewerb für Hochschulen und Brauerschulen
© Institut Romeis

Die Idee war schon lange geboren, nur hat Corona der Umsetzung einen Strich durch die Rechnung gemacht. Mit der Bestellung von Prof. Winfried Ruß 2019 in das Kuratorium der Peter Romeis-Stiftung stieß seine Idee, einen Brauwettbewerb für Hochschulen und Brauerschulen ins Leben zu rufen, auf große Zustimmung insbesondere auch bei Stiftungsvorstand Peter Romeis.

Der Brauwettbewerb passt perfekt zum Stiftungszweck und möchte wichtige Aspekte der praktischen Ausbildung fördern:

  • Ansporn zur Nutzung der in der jeweiligen Lehrinstitution zur Verfügung stehenden Braueinrichtungen, um Erfahrung, Routine und Sicherheit beim Brauprozess zu erreichen
  • Förderung der Kenntnis und Entwicklung eigener Kreativität bezüglich der Bierstile
  • Schulung der sensorischen Fähigkeiten sowie Ausbildung von Erfahrung in der Beurteilung von Bieren
  • Förderung der Teamarbeit
  • Freude am Brauen und Experimentieren

Inspiriert durch die Vielzahl der Bierstile sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Angesprochen wurden ca. 15 Lehrinstitutionen, wie Hochschulen, Meisterschulen oder Berufsschulen für Brauer und Mälzer, an welchen Braueinrichtungen im Kleinmaßstab für die praktische Ausbildung zur Verfügung stehen. Die Rückmeldungen haben alle Erwartungen übertroffen: fast alle haben Interesse gezeigt!

Anfang Dezember fand ein Online-Meeting statt, um Details des Konzeptes und den Zeitplan zu erarbeiten. Nun kann es im Herbst 2023 losgehen.

Die Freude am Brauen und Experimentieren wird reichlich belohnt: Einladung ins Institut Romeis, Kennenlernen von Studierenden anderer Lehreinrichtungen, gemeinsames Verkosten der Biere und großzügige Geldpreise für die drei besten Teams!


18. Januar 2023 Energiesparen und die steigende Legionellengefahr
© Institut Romeis / Dr. Gero Beckmann / Pixabay

Nun merkt es jeder: die fossilen Ressourcen der Erde sind endlich und werden – dank Putin und diverser Krisengewinnler – auch zunehmend teuer bis unerschwinglich. Es häufen sich die guten Ratschläge: der Waschlappen des einen (Ministerpräsident Kretschmann) ist der energiesparende Betrieb von Heizung und Warmwasserversorgung des anderen (Minister Habeck). Unlängst flatterte mit der Zeitung sogar eine diesbezügliche Beilage der bayerischen Staatsregierung auf den Frühstückstisch. Tenor u.a.: man solle die Vorlauftemperaturen der Heizung / Warmwasserversorgung absenken und gegebenenfalls die Zirkulation abschalten.

Dort hat man die Rechnung vermutlich in vielen Fällen „ohne den Wirt“ gemacht, gehören doch Legionellen zu den weit verbreiteten wasserbürtigen Mikroorganismen, die uns Menschen – z.B. in Form sogenannter atypischer Lungenentzündungen bis hin zu Todesfällen – gefährlich auf den Leib rücken können. Allein die Anzahl an jährlichen Todesfällen durch Legionellosen wird in Deutschland durch die einschlägigen medizinischen Fachgesellschaften auf 1.500 bis 2.500 geschätzt. Legionellen wiederum können auch noch bei etwas höheren Temperaturen wachsen (bis zu 45-50 °C), weshalb alle Prozesse im Warmwasserbereich besonderer Sorgfalt bedürfen.

Der Gesetzgeber verlangt für vermieteten Wohnraum alle drei Jahre eine sog. repräsentative Untersuchung, für alle Bereich öffentlicher Bereitstellung wie Sportstätten, Schwimmbäder, für Betriebe mit besonders empfindlichen Personen wie Krankenhäuser und Altenheime sowie Betriebe des Beherbergungsgewerbes sind sogar jährliche Überprüfungen verpflichtend.

Besondere Sorgfalt gilt auch für das Wiederanfahren von Warmwasseranlagen nach Stillstand. Hierzu liegen diverse technische Regeln vor (VDI/DVQST EE 3810 im Blatt 2.1.). Das Bundesumweltamt (UBA) betont, dass „der Schutz der menschlichen Gesundheit eindeutig über der Intention zur Energieeinsparung (gem. § 10 Absatz 3 GEG; Gebäudeenergiegesetz v. 8.8.20, BGBl. I, S. 1728 – Anmerkung des Verf.)“ steht. Die Empfehlung muss also lauten:

„Energiesparen ja, aber mit Köpfchen (und – neudeutsch - Verifizierung)!“

Zu den Untersuchungspflichen beraten wir Sie gerne. Sprechen Sie uns an! 

â–  â–  â–  â–  Dr. Manuel Lange

Tel. Durchwahl 09736-7516-18
E-Mail: m.lange[at]institut-romeis [dot] de 

â–  â–  â–  â–  Dr. Karen Schmitt

Tel. Durchwahl 09736-7516-143
E-Mail: k.schmitt[at]institut-romeis [dot] de 

â–  â–  â–  â–  Dr. Gero Beckmann

Tel. Durchwahl 09736-7516-20
E-Mail: g.beckmann[at]institut-romeis [dot] de 


9. Januar 2023 Das soziale Engagement der Peter Romeis-Stiftung - Unterstützung der Tafeln im Landkreis Bad Kissingen
© Tafel Bad Brückenau e.V.

Durch das soziale Engagement der Peter Romeis-Stiftung wurden bereits einige Projekte erfolgreich durchgeführt. Zu nennen sind u.a. der Bau eines Brunnens in Ghana und die Sanierung eines Schulhofes nach der Flutkatastrophe in Ahrweiler. Die Unterstützung von Jugendlichen in Notlagen im Landkreis Bad Kissingen und die gezielte Hilfe für einen Studenten in der Corona-Zeit zur Fertigstellung seiner Abschlussarbeit zählen auch dazu. Nicht zu vergessen sind großzügige Spenden an Organisationen wie „Aktionsbündnis Katastrophenhilfe“ oder „Aktion Deutschland hilft“ angesichts immer neuer Krisen und Katastrophen.

Oft ist die Not „vor der eigenen Haustür“ sichtbar. Die Tafeln im Landkreis haben im letzten Herbst regelrecht um Hilfe gerufen. „Mehr Stunden, mehr Scheine, mehr Lebensmittel: Die Tafeln arbeiten am Limit“ titelte zu Recht dazu unsere Regionalzeitung.

Wir waren aus Stiftungsmitteln zum Jahresende 2022 schnell und unbürokratisch zur Stelle und haben den Tafeln mit jeweils 1.000,- € unter die Arme gegriffen. In Bad Brückenau und Hammelburg konnte man sich über Einkaufsgutscheine freuen, mit denen die Tafelmitarbeiter nach und nach die Lebensmittel zukaufen können, die am dringendsten gebraucht werden. In Bad Kissingen trägt die Spende zum Kauf einer dringend benötigten Kistenspülmaschine bei.

Wir danken allen Ehrenamtlichen, die sich bei den Tafeln engagieren und den stetigen Kampf gegen Armut aber auch gegen Lebensmittelverschwendung führen.

Nachtrag: Am 07.06.2023 konnte Ingrid Schmittnägel, Vorsitzende des Kuratoriums der Peter Romeis-Stiftung, ein Team der Tafel Bad Brückenau bei der Ausgabe der Lebensmittel begleiten. Das Engagement sowie der Respekt und die Freundlichkeit im Umgang mit den Tafelkunden war beeindruckend.


24. November 2022 Stipendienvergabe 2022 HS Fulda
Ingrid Schmittnägel und Lennert Miller Foto: Hochschule Fulda

Zum zehnten Mal erhielten herausragende Studierende ein Deutschlandstipendium an der Hochschule Fulda. Seit der ersten Vergabe im November 2012 sind insgesamt 254 Stipendien vergeben worden.

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„Für die langjährige Unterstützung und die wertvollen Kooperationen möchte ich mich herzlich bedanken. Ohne unsere Förderinnen und Förderer wäre dieser Erfolg, den wir nun feiern, nicht möglich“, sagt Professor Dr. Karim Khakzar, Präsident der Hochschule Fulda und fügt hinzu: „Wir unterstützen damit nicht nur engagierte Studierende und Talente während ihres Studiums, mit ihren Ideen und Fähigkeiten sind sie auch eine wichtige Bereicherung für die Region.“

Gefördert werden mit dem Deutschlandstipendium Studierende, die unter anderem durch ihre überdurchschnittlichen Noten und ihr gesellschaftliches Engagement überzeugen. Ein Jahr lang erhalten sie monatlich 300 Euro – 50 Prozent vom Bund und 50 Prozent von privaten Förderinnen und Förderern. Zusätzlich profitieren sie von einem umfangreichen Netzwerk. Durch Veranstaltungen können sie bereits während des Studiums Kontakte für das spätere Berufsleben knüpfen.

Lennert Miller studiert im Fachbereich Lebensmitteltechnologie „Wirtschaftsingenieur/in Innovationsmanagement Lebensmittel“ und ist der dritte Stipendiat, der seit 2019 das Deutschlandstipendium der Peter Romeis-Stiftung erhalten hat. Dieses hilft ihm, sein Studium zügig und konzentriert durchführen zu können. Ingrid Schmittnägel, Vorsitzende des Kuratoriums der Peter Romeis-Stiftung und Geschäftsführerin der Institut Romeis Bad Kissingen GmbH freute sich die Ehrung als Förderer entgegen zu nehmen. Mit dem neuen Stipendiaten Lenner Miller und weiteren Gästen des Abends fand ein reger und interessanter Austausch statt.


11. November 2022 Förderung des Studiengangs „Lebensmittelsicherheit“ an der Hochschule Geisenheim University
Feierliche Übergabe der Buchpreise / v.l.n.r. Prof. Dr. Simone Loos-Theisen, Studiengangsleitung Lebensmittelsicherheit, die Preisträgerinnen Tabea Pauli und Katja Beck, Dipl.-Ing. Dimo Brandt, Geschäftsführer des Instituts Romeis © Hochschule Geisenheim University / Winfried Schönbach

Mit den ersten Absolventen des damals neuen Studiengangs „Lebensmittelsicherheit“ Lea Unvericht und Nils Dächert beginnt im Februar 2019 das Engagement des Peter Romeis-Stiftung an der Hochschule Geisenheim University. Beide Absolventen erhielten einen Buchpreis (Büchergutscheine im Wert von jeweils 150,- €) und Einladungen ins Institut Romeis. Letztere führten zu guten Kontakten für die beiden Absolventen zu unserem Institut. In der Folge wurden jeweils die besten Absolventen der Winter- und Sommersemester mit dem Buchpreis geehrt. 

Im Sommersemester 2021 war es Peter Gleicher, der die Auszeichnung erhielt. Aufgrund des hervorragenden Kontaktes zum Fachbereich entschied die Peter Romeis-Stiftung ab 2021 die Förderung auszubauen und zusätzlich ein Deutschland-Stipendium zu stiften. Lisa-Marie Schwenk war die erste Stipendiatin für das Deutschlandstipendium der Peter Romeis-Stiftung.

Im März 2022 fand ein Besuch von Peter Gleicher zusammen mit Lisa-Marie Schwenk im Institut Romeis statt. Aus dem sympathischen Kontakt zu den beiden Studierenden und deren Eindrücke aus dem Institut Romeis entwickelte sich mehr: weiterlesen


21. Juni 2022 Stipendienfeier 2022 der HSWT
Feierliche Übergabe der Deutschland-Stipendien 2022 (v.l.n.r. die Stipendiaten Lars Werhan, Josef Lachner, Maria Krahmer, Prof. Dr. Winfried Ruß, HSWT-Präsident Dr. Eric Veulliet) / © Hochschule Weihenstephan-Triesdorf

Am 21. Juni 2022 war es wieder soweit: die feierliche Vergabe der Deutschlandstipendien an Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT)!

Die Peter Romeis-Stiftung engagiert sich mit jährlich jeweils drei Stipendien schon seit 2018 an der HSWT und konnte seither entsprechend vielen Studierenden das Studium erleichtern und ihnen für ein Jahr die begehrte finanzielle Unterstützung bieten.

Prof. Winfried Ruß übernahm als Mitglied des Kuratorium der Peter Romeis-Stiftung die Ehrung der Stipendiaten, dies natürlich neben dem Präsidenten der Hochschule Dr. Eric Veulliet. Dank der guten Zusammenarbeit von Hochschule und Stiftern gelingt es engagierten Studierenden den Weg durch das Studium finanziell zu ebnen.

Insbesondere freuen wir uns, dass die Stipendiaten gerne der Einladung nach Bad Kissingen ins Institut Romeis folgen. So konnten sich gleich im Juli 2022 Maria Krahmer, Josef Lachner und Lars Werhan einen umfassenden Eindruck von der Arbeit im Institut verschaffen und wertvolle Kontakte knüpfen.

Dass diese Kontakte sehr nützlich sein können, hat auch Lukas Kramer, Stipendiat aus 2021 erleben dürfen. Er hat im Rahmen seiner Bachelorarbeit in einer Brauerei die benötigten Analysen im akkreditierten Labor des Instituts durchführen können.


21. Juni 2022 Peter Romeis-Stiftungspreis für den besten Auszubildenden der IHK-Ausbildung zum „Brauer und Mälzer“
Von links nach rechts: Dimo Brandt, Max Plößl, Dr. Jörg Lehmann Foto: Deutscher Brauerbund e.V.

Max Plößl schloss seine Ausbildung zum Brauer und Mälzer 2021 mit der Note 1,0 ab. Damit war er der Jahrgangsbeste seines Handwerks im Prüfbezirk Cham. Dafür wurde er von der IHK Regensburg für Oberpfalz/Kehlheim sowie von der IHK Bayern geehrt. Letztlich schaffte er es auch auf Bundesebene zur nationalen Besten-Ehrung der DIHK in seinem Fach.

Eine besondere Ehre in einem besonderen Rahmen wurde ihm mit dem Peter Romeis-Stiftungspreis für den besten Auszubildenden der IHK-Ausbildung zum „Brauer und Mälzer“, dotiert mit stolzen 2.000,- €, zuteil. Dieser wurde ihm im festlichen Rahmen des Deutschen Brauertages am 21. Juni 2022 in Berlin durch Dimo Brandt, Geschäftsführer der Institut Romeis Bad Kissingen GmbH und dem Präsidenten des Deutschen Brauer-Bundes, Dr. Jörg Lehmann, überreicht. Weitere Höhepunkte der hochkarätigen und im politischen Berlin sehr beliebten Veranstaltung: Ernennung des neuen „Botschafter des Bieres“, DLG-Bundesehrenpreis für Deutschlands „Brauerei des Jahres“, Europäische Preisverleihung des World Beer Cup.

Max Plößl trat nach der Ausbildung das Studium Brauwesen und Getränketechnologie an der TU-München an und behält den Bezug zur Braupraxis als Werkstudent in der elterlichen Rhaner Bräu in Schönthal / OT Rhan. Wir wünschen alles Gute für den weiteren Lebensweg!


28. Juli 2021 Legionellen lauern….hoffentlich nicht bei Ihnen!
© Institut Romeis | Dr. Gero Beckmann, Fachtierarzt für Mikrobiologie, am Mikroskop.

Nach dem Lockdown schlummert eine Gefahr in Warmwasserleitungen: LEGIONELLEN, die sich explosionsartig vermehren können. Eine echte Gefahr für die Gesundheit, wenn beim Duschen z.B. keimhaltige Aerosole eingeatmet werden: medizinische Fachgesellschaften gehen in Deutschland von bis zu 30.000 schweren Lungenentzündungen mit bis zu 5.000 Todesfällen jährlich aus.

Verschiedene Medien haben die Problematik aufgegriffen und uns intervieuwt: Mainpost, Saalezeitung, Radio Primaton und…..das bayerische Fernsehen. Der BR berichtete in der Abendschau u.a. auch über einen Dreh bei uns im mikrobiologischen Labor. Hier konnte Dr. Gero Beckmann u.a. verschiedene Vorsorge-Tipps geben (s. auch unser Info-Button auf der Startseite der Homepage).

Interesse an den Beiträgen? Hier geht’s lang…

https://www.br.de/nachrichten/wissen/legionellen-gefahr-durch-corona-lockdown,ScYQbnx

https://www.radioprimaton.de/2021/06/22/legionellen-gefahr-nach-corona-pause-im-gespraech-mit-dr-gero-beckmann-zur-vorbeugung-und-tipps-fuer-den-urlaub/

https://www.mainpost.de/regional/bad-kissingen/bad-kissingen-jetzt-heissts-vorsicht-vor-legionellen-art-10620315


27. Mai 2021 Zwei Jubiläen im Institut Romeis
© Institut Romeis

 

TUSCH: Peter Romeis ist 75!

Unser langjähriger Eigentümer und Geschäftsführer, Gründer und Visionär Peter Romeis macht das Drei-viertel-Jahrhundert voll. Geschuldet seiner bodenständigen und uneitlen Art macht er darum nicht viel Federlesens. Immerhin konnten wir kurzfristig eine Praxisstudie in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift „BRAUINDUSTRIE“ des Sachon-Verlages lancieren, die dem Jubilar gewidmet ist.

Einen weiteren Artikel von Hr. Dünnebier zum Jubiläum können Sie in der Ausgabe der Saale-Zeitung vom 04.06.21 nachlesen (Artikel).

Und Apropos Tusch, da setzen wir noch einen drauf!

Unserer Geschäftsführerin Ingrid Schmittnägel gratulieren wir an dieser Stelle zu ihrem 20-jährigen Jubiläum in dieser Position! Wir bedanken uns recht herzlich für ihren unermüdlichen Einsatz im Sinne des Instituts und ihr stets offenes Ohr für alle Anliegen unserer Kolleginnen und Kollegen.

Bearbeitet am 04.06.21: Hinweis auf Saale-Zeitung ergänzt.


19. Mai 2021 Brunnenprojekt: Alhassan Akura und vier Nachbardörfer in der Bono Region in Ghana haben nun sauberes Trinkwasser
© Madamfo-Ghana

 

Es ist nicht so leicht, einen Partner für ein Hilfsprojekt zu finden, mit dem man gemeinsam den richtigen Weg findet. Der „Peter Romeis-Stiftung“ ist das mit „Madamfo-Ghana“ gelungen. Bettina Landgrafe aus Hagen arbeitet mit ihrer Organisation seit 20 Jahren erfolgreich für die Vision „Eine Welt ohne Armut“ und setzt dabei auf die „Hilfe zur Selbsthilfe“. Die Projekte werden dabei ausschließlich mit Einheimischen realisiert, dies in Zusammenarbeit auf Augenhöhe und Hand in Hand. Hier gehts zum kompletten Artikel


26. April 2021 Online-Ringvorlesung mit Institut Romeis-Beteiligung an der Hochschule Weihenstephan/Triesdorf (HSWT)
© Hochschule Weihenstephan-Triesdorf

Auf erneute Einladung von Prof. Dr. Volker Müller-Schollenberger vom Studiengang „Brau- und Getränketechnologie“ (HSWT) hielt Dr. Gero Beckmann ein Online-Seminar für ca. 40 Studierende. Thema: "Mit Blaulicht unterwegs - mikrobiologische Zwischenfälle im Getränkebetrieb". Ausgangspunkt: eine Verschiebung in der öffentlichen Wahrnehmung von Rückrufen. Fremdkörper nehmen in diesem Zusammenhang  einen immer höheren Stellenwert ein. Aber es kommt auch zu mikrobiologisch bedingten Rückruf- und Havarie-Ereignissen. Dr. Beckmann zeigte anhand von Praxisfällen, welche Konstellationen dazu führen können, dass die Lebensmittelsicherheit in einem Mineralwasser- und Getränkebetrieb gefährdet sein kann. Wer HACCP beherrscht und lebt, der weiß um die Notwendigkeit sinnvoller betrieblicher Eigenkontrollen. Dr. Beckmann erläuterte, welche Mikroorganismen eine Bedeutung haben können und wie man deren Auftreten bzw. deren Vermehrung begrenzen kann. Auch auf die Frage, wer auf der amtlichen Seite jeweils für einen Lebensmittelbetrieb zuständig ist und wie man dort „so tickt“, war Gegenstand des Seminars. Viele Zwischenfragen der Studierenden zeigten das grundsätzliche Interesse am Thema.


23. April 2021 Unser Programm „mikrobiologieplus“ = integrale mikrobiologische Dienstleistungen

Die Zeiten ändern sich. Auch die Fortbildungsgewohnheiten, wenn nicht alles täuscht. Unsere Geschäftspartner wünschen sich beispielsweise noch mehr zeitliche und räumliche Flexibilität. Auch wenn sich – gottlob - nicht alles in Form von „aufbereiteten Lern-Einheiten“ abhandeln lässt: es gibt Dinge, die man online präsentieren kann. Und modular sowieso. Wir bleiben dran und erarbeiten für Sie neue Curricula….

Erste Kostproben können Sie online abrufen:

Der Katalase-Test – eine wichtige diagnostische Reaktion“ (Dr. Manuel Lange)

Keine Salmonelle ohne hinreichende biochemische und serologische Bestätigung: Der Salmonellen-Agglutinationstest“ (Dr. Gero Beckmann)

Ihre Rückmeldungen interessieren uns!

m.lange[at]institut-romeis [dot] de 
g.beckmann[at]institut-romeis [dot] de 


8. Februar 2021 Karlheinz Focke – ein Mann der ersten Stunde im Ruhestand
© Institut Romeis / Von links nach rechts: Dimo Brandt, Peter Romeis, Karlheinz Focke, Ingrid Schmittnägel

Normalerweise werden langjährige Mitarbeiter anlässlich des Eintritts in den Ruhestand im großen Kreis aller Kollegen im Rahmen einer Feier geehrt und gebührend verabschiedet. Doch in diesen Zeiten ist leider alles anders. Nach 37 Jahren unermüdlichem Einsatz für das Institut Romeis verabschiedete die Geschäftsleitung des Instituts schweren Herzens Diplom-Braumeister Karlheinz Focke in den Ruhestand. Er hat in dieser Zeit die mikrobiologischen Untersuchungen anfänglich als einer der ersten Mitarbeiter von Peter Romeis und zuletzt als Leiter eines stattlichen Teams verantwortet. Seine Erfahrung in der Analytik und den betrieblichen Abläufen sowie seine wertvolle Beratung haben die Kunden in der Getränkebranche über viele Jahre zu schätzen gewusst. Zum Glück konnten der frisch gebackene Ruheständler und alle Mitarbeiter des Instituts bereits vor Beginn der Corona-Pandemie das Ende des aktiven Teils seiner Altersteilzeit noch in geselliger Runde feiern.

Das Institut Romeis sagt DANKE für die Verdienste um das Unternehmen. Das gesamte Team wünscht alles Gute und viel Gesundheit für den bevorstehenden (Un-) Ruhestand und freut sich spätestens auf der nächsten Weihnachtsfeier nach Corona auf eine gesellige Runde mit Bier aus der eigenen Institutsbrauerei!


30. Oktober 2020 Peter Romeis-Stiftung spendet an Brauerverein Karlstadt
© Brauerverein Karlstadt: Die gespendete Analysenwaage wird bereits ausgiebig im Unterricht genutzt, hier von Marie Schuller (Märkl Freudenberg) und Franziska Hofmann (Nittenau)

Bereits im vierten Jahr befindet sich die Zusammenarbeit der Brauerschule in Karlstadt mit dem Institut Romeis. Seit 2017 führen die Brauereiberater des Institutes Romeis jährlich die vertiefenden Seminare zu Sensorik und Hefemanagement für den Brauernachwuchs durch.

Das Engagement läuft im Rahmen der Peter Romeis-Stiftung, die sich der Förderung von Bildung und Ausbildung sowie Wissenschaft und Forschung im Bereich Brau-, Getränke- und Lebensmitteltechnologie verschrieben hat. Gleichfalls kümmert sich der Verein zur Förderung der Berufsausbildung im Brauer- und Mälzergewerbe - insbesondere die Vereinsvorsitzende Dr. jur. Susan Schubert (Arnsteiner Brauerei) persönlich - mit großem Engagement um den Brauernachwuchs aus den Brauereien Unter- und Mittelfrankens, aber zum Teil auch aus Betrieben Oberfrankens, Baden-Württembergs und Hessens, der die Berufsschule besucht. So liegt es nahe, dass sich die beiden Institutionen zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit gefunden haben.

Im Corona-Jahr 2020 ist Kreativität gefragt: so wird die finanzielle Unterstützung der Peter Romeis-Stiftung mit 3.000 € unter anderem für Seminare, Sensorik „Frei Haus“ - das Programm beinhaltet fertig vorbereitete Sensorikproben zum individuellen Training - und die Ausstattung des Lehrlabors der Schule mit einer nagelneuen Analysenwaage verwendet.

Anlässlich der Mitgliederversammlung des Vereins zur Förderung der Berufsausbildung im Brauer- und Mälzergewerbe am 02. Oktober konnte Ingrid Schmittnägel, Vorsitzende des Kuratoriums der Peter Romeis-Stiftung und Geschäftsführerin des Instituts Romeis die Analysenwaage an den Schulleiter Gerhard Hecht überreichen. Frau Dr. Susan Schubert und Herr Dr. Lothar Ebbertz, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Brauerbundes e.V. und Mitglied des Vereinsvorstandes, freuten sich zusammen mit den Schülern über die Spende.


10. September 2020 Magazin „GALILEO“ zum Dreh im Institut Romeis
© ProSiebenSat.1 Digital GmbH

Immer wieder erreichen uns Anfragen von Medien. Jüngst von der TV-Produktionsfirma für die beliebte Wissenssendung „GALILEO“. Ob wir mithelfen könnten beim mikrobiologischen Test von Frisch-Halteboxen? Wer schon mal erlebt hat, wie es dort gammelt, z.B. wenn man vergessen hat, die Butterbrotdosen der Kinder zu leeren und zu reinigen, der weiß, wie „sinnenreich“ Mikrobiologie sein kann.

Gesagt, getan: wir entwickelten ein Standardprozedere: künstliche Kontamination von Bio-Paprika mit jeweils einem Schimmelpilz- und Hefestamm. Resultat: nach drei Tagen überwucherndes  Gewölle in allen Boxen. Gelegenheit, um nach Entfernen der gammeligen Biomasse haushaltsnahe Reinigungsversuche und Untersuchungen durchzuführen.

Hier sehen sie den Beitrag im Rahmen eines breiter angelegten Produkttestes.

Hier geht es zur Sendung vom 08.09.2020 -> Link


26. Juni 2020 Legionellen-Untersuchungen nach dem Shutdown
© pixabay.com

Es ist nur allzu verständlich, dass viele momentan „ganz andere Sorgen“ haben als die fristgerechte Untersuchung von Warmwasserleitungen auf Legionellen. Neben der tatsächlichen Gesundheitsgefährdung – Lungenfachärzte gehen in Deutschland nach seriösen Schätzungen einer Pneumologen-Gesellschaft von 1.200 bis 2.500 Toten und Zehntausenden Erkrankten jährlich aus! – ist schon jetzt erkennbar, dass seitens der zuständigen Überwachungs-Behörden keine generelle Toleranz zu erwarten ist. Darauf hat z.B. die Unabhängige Stelle nach Trinkwasser-Verordnung beim bayerischen Untersuchungsamt LGL noch einmal explizit hingewiesen.

Eine Vermehrung von Legionellen wird bekanntermaßen durch lange Stillstandsperioden in Wassersystemen (Stagnationswasser) stark begünstigt. Das dürfte durch die mittlerweile seit März anhaltende besondere Corona-Lage zwangsläufig viele Beherbergungsbetriebe, Hotels und Gemeinschaftseinrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Sportstätten betreffen.

Bitte bedenken Sie auch, dass wegen des gleichen „Hauptzielorgans“ Lunge sowohl des Erregers Legionella pneumophila wie auch des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV 2) möglicherweise gegenseitig krankheitsverstärkende Effekte bestehen. Darauf weisen Untersuchungen im italienischen Norden hin, wo vor der Corona-Epidemie auch ein besonderer Legionellenausbruch zu verzeichnen war und sich während der Pandemie wissenschaftliche Erkenntnisse ergeben haben.

Unsere Empfehlung: Sprechen Sie uns an. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein Angebot und beraten Sie zum weiteren Vorgehen!

Ihre Ansprechpartner: Dr. Manuel Lange/Dr. Gero Beckmann


23. April 2020 Halten Sie sich fest: wir kommen zu Ihnen nach Hause!
© pixabay.com / geralt

In diesen bewegten und planerisch unsicheren Zeiten wollen wir neben aller berechtigten Sorge um unser aller Gesundheit nicht auf den kommunikativen Austausch mit Ihnen verzichten. Dazu dienten und dienen neben den vielen persönlichen Begegnungen vor Ort in Ihren Betrieben, den Telefonaten und E-Mails auch unsere beliebten Veranstaltungen, sowohl die mit "Unterwegs-Garantie" wie der Institut Romeis Brauertag, als auch die vielen Praxisseminare und Events wie der Bad Kissinger Mineralwassertag im ROMEIS-Forum bei uns im Institut. Unsere Erfahrung: die Kombination aus Fortbildung, fachlichem Austausch und geselligem Miteinander hat sich besonders bewährt, ...bis ein kleines Virus kam und unmittelbare körperliche Nähe erst einmal verunmöglichte.  - Wie gut, dass auch wir die moderneren Spielarten der Interaktion z.B. in Form von Online-Seminaren schon punktuell praktiziert haben. Dieser Weg soll - nicht nur den besonderen Umständen geschuldet - intensiviert werden. 

Dazu die Geschäftsführerin des Institutes Romeis, Dipl.-Ing. Ingrid Schmittnägel: "Online-Seminare besitzen gegenüber traditionellen Veranstaltungen auch Vorteile, sind also keine Notlösungen, sondern wertvolle Ergänzungen in einem modernen Fort- und Weiterbildungsmix". 

Daher: herzliche Einladung an Sie und halten Sie sich fest: wir kommen zu Ihnen nach Hause!


24. Februar 2020 Peter Romeis-Stiftung fördert die Hochschule Fulda
Feierliche Übergabe der Deutschland-Stipendien an der Hochschule Fulda (v.l.n.r. Ingrid Schmittnägel, Geschäftsführerin des Instituts Romeis, Stipendiatin Annika Schmitt aus dem Fachbereich Lebensmitteltechnologie)

Die Peter Romeis-Stiftung fördert nun auch die Hochschule Fulda. In der Vergangenheit gab es schon intensive Kontakte zu verschiedenen Fachbereichen inkl. der Betreuung von Diplom- und Bachelorarbeiten sowie diverse Lehraufträge. Gemeinsam mit anderen regionalen Förderern – für die Stiftung vertreten durch Ingrid Schmittnägel - hat Hochschulpräsident Prof. Dr. Karim Khakzar im Rahmen einer Feierstunde die begehrten Deutschlandstipendien überreicht.

27 Studierende dürfen sich über eine Förderung durch regionale Unternehmen, Vereine und Stiftungen freuen. Sie erhalten in den nächsten zwei Semestern 300 EUR monatlich. Damit soll ihnen ermöglicht werden, sich auf das Studium zu konzentrieren und weiterhin einer ehrenamtlichen Tätigkeit nachzugehen.

"Nur mit Unterstützung der regionalen Förderer können wir die Stipendien vergeben", betonte Hochschulpräsident Prof. Dr. Karim Khakzar und bedankte sich bei allen Unternehmen, Vereinen und Stiftungen aus der Region, die sich am Deutschlandstipendium beteiligen.


28. November 2019 BrauBeviale 2019 - Nachlese
© Institut Romeis

Viele stehen noch unter dem Eindruck des großen Branchen-Events BrauBeviale in Nürnberg. Unser großes Messeteam hat die Begegnungen mit unseren Geschäftspartnern und Interessierten auf jeden Fall sehr genossen und bedankt sich für die Standbesuche und viele positive Feedbacks.

Geschäftsführerin Ingrid Schmittnägel bilanziert: „Es waren wieder spannende Tage in Nürnberg. Wir schätzen die persönlichen Begegnungen und die unkomplizierte Gesprächsatmosphäre einer Messe. Eines der vielen Highlights: Von den aus unserer Institutsbrauerei kredenzten Bieren erfreute sich das alkoholfreie IPA wiederum großer Beliebtheit. Ein Grund mehr, mit uns auch auf diesem Gebiet zusammenzuarbeiten.“

Eine kleine Bilderstrecke finden Sie hier...


30. September 2019 Peter Romeis-Stiftung beruft Prof. Winfried Ruß in das Kuratorium
© Institut Romeis: Vertreter der Peter Romeis-Stiftung (v.l.n.r. Ingrid Schmittnägel, Studiendekan Prof. Winfried Ruß, beide Mitglieder des Kuratorium und Stifter Peter Romeis)

Seit zwei Jahren besteht eine erfolgreiche Zusammenarbeit der Peter Romeis-Stiftung mit der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT), durch die engagierte Studierende u.a. im Studiengang Brau- und Getränketechnologie eine Förderung erfahren. Dies erfolgte nicht zuletzt aufgrund des Engagements von Prof. Winfried Ruß.

Der Stifter und das Kuratorium freuen sich, Prof. Ruß nun auch für das Stiftungs-Kuratorium gewonnen zu haben.

Prof. Winfried Ruß ist heute Studiendekan an der HSWT für Brau- und Getränketechnologie. Seine Laufbahn in Weihenstephan begann bereits in den 80-Jahren mit dem Studium der Lebensmitteltechnologie sowie Brauwesen und Getränketechnologie an der TUM, gefolgt von Promotion und wissenschaftlicher Arbeit. Die Habilitation in Umwelttechnik in der Lebensmittelindustrie und die Ernennung zum Professor an der HSWT ermöglichten den erfolgreichen Aufbau des Studiengangs Brauwesen und Getränketechnologie an der HSWT ab 2012.

Peter Romeis: „Unser gemeinsames Anliegen zur Förderung von Bildung und Ausbildung des beruflichen Nachwuchses im Bereich Brau-, Getränke- und Lebensmitteltechnologie lässt sich mit der hervorragenden Fachkompetenz und dem persönlichen Engagement von Prof. Ruß für die Studierenden vielfältig erfolgreich verwirklichen. Wir freuen uns auf sein Mitwirken im Kuratorium!“


27. September 2019 Teilnahme am Bad Kissinger Mineralwassertag
© Institut Romeis: Begrüßung der Jahrgangsbesten der HSWT Verena Jauernig (mi.) und Erik Schmidt (re.) durch Geschäftsführerin Ingrid Schmittnägel zum Bad Kissinger Mineralwassertag des Instituts Romeis

Zu einem der Seminare des Instituts Romeis wurden die und der beste Studierende aus dem 6. Semester der HSWT durch die Peter Romeis-Stiftung eingeladen. Ausgezeichnet wurden in diesem Jahr Verena Jauernig und Erik Schmidt. Sie entschieden sich für den Bad Kissinger Mineralwassertag. Das Tages-Seminar informiert praxisbezogen und kompakt über aktuelle Themen aus Technologie und Qualitätssicherung sowie zu lebensmittelrechtlichen Fragen im Mineralbrunnen-Betrieb. Die beiden Studenten nutzten die Gelegenheit erfolgreich zur Erweiterung ihres Wissens und für den Erfahrungsaustausch mit den Praktikern aus der Branche. Sie waren mit ihrer Wahl hochzufrieden.


2. September 2019 Peter Romeis-Stiftung fördert Absolventinnen der Hochschule Geisenheim
Studiengangsleiterin Lebensmittelsicherheit Prof. Dr. Simone Loos-Theisen (l.) und Dimo Brandt (r.) beglückwünschen die Preisträgerinnen Selina Busch und Jennifer Baier (mi); Foto: Winfried Schönbach

Auf der Akademischen Abschlussfeier für 150 Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Geisenheim vertrat Dimo Brandt, Bereichsleiter Beratung und Probenahme, das Institut.

Die Peter Romeis-Stiftung ehrte bei dieser Veranstaltung die beiden besten Absolventinnen des Studiengangs Lebensmittelsicherheit im Sommersemester 2019. Preisträgerin Selina Busch beschäftigte sich in ihrer Thesis mit der „Charakterisierung von Traubenkernölen unterschiedlicher Rebsorten“, ihre ebenfalls ausgezeichnete Kommilitonin Jennifer Baier mit der „Entwicklung eines Verfahrens zur Lebend-Tot-Unterscheidung von Bakterien und Hefen in Bier“.

Die Peter Romeis-Stiftung, deren Zweck die Förderung der Bildung und Ausbildung sowie von Wissenschaft und Forschung im Bereich Brau-, Getränke- und Lebensmitteltechnologie ist, bedachte beide mit Buchpreisen.

Den Bericht der Hochschule sowie weitere Fotos finden Sie unter: https://www.hs-geisenheim.de/veg/aktivitaeten/n/hochschule-geisenheim-verabschiedet-150-absolventinnen-und-absolventen/


21. Juni 2019 Peter Romeis-Stiftung spendet an Brauerverein Karlstadt
Scheckübergabe an den Brauerverein Karlstadt, Vorsitzende Dr. Susan Schubert (re.), Ingrid Schmittnägel (li.), Kuratorium Peter Romeis-Stiftung und Geschäftsführerin Institut Romeis

Nach erfolgreichem Start in 2017 freut sich jeder Jahrgang der Brauerschule in Karlstadt aufs Neue auf die sensorischen und mikrobiologischen Schulungen im Institut Romeis und den fachlichen Austausch mit den Brauexperten des Instituts.

Diese Aktivitäten sind nur möglich durch die tatkräftige und engagierte Arbeit des Vereins zur Förderung der Berufsausbildung im Brauer- und Mälzergewerbe und deren Spender. Zu letzteren gehört die Peter Romeis-Stiftung, die sich explizit die Förderung von Bildung und Ausbildung sowie praxisnahe Forschung und Entwicklung von neuen Technologien im Bereich Brau-, Getränke- und Lebensmitteltechnologie auf die Fahnen geschrieben hat.

Der Vereinsvorsitzenden Dr. jur. Susan Schubert (Arnsteiner Brauerei) wurde auch in diesem Jahr eine Spende von 3000 Euro für den Brauerverein durch Ingrid Schmittnägel, Mitglied des Kuratoriums der Peter Romeis-Stiftung und Geschäftsführerin des Instituts Romeis, überreicht. Ingrid Schmittnägel: „Wir freuen uns, mit dem Förderverein einen engagierten Partner zu haben, mit dem wir zum Wohle des Brauernachwuchses und somit der ganzen Branche an einem Strang ziehen.“


14. Juni 2019 Peter Romeis-Stiftung fördert Studenten der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT)
© Hochschule Weihenstephan-Triesdorf: Feierliche Übergabe von Deutschland-Stipendien (v.l.n.r. die Stipendiaten Markus Ernst, Simon Neber, Jonas Lindner; Studiendekan Prof. Winfried Ruß, HSWT-Präsident Dr. Eric Veulliet)

Erneut große Freude herrschte Mitte Juni bei den Stipendiaten der HSWT. Hochschul-Präsident Dr. Eric Veulliet und Studiendekan Prof. Dr. Winfried Ruß (Fachbereich Apparate- und Anlagentechnik in der Getränkeindustrie) freuten sich gleichfalls über die erneuten Zuwendungen der Peter Romeis-Stiftung.

Drei engagierte Studenten erhielten jeweils ein einjähriges Deutschlandstipendium, welches inkl. Bundeszuschuss eine monatliche Förderung von 300 € beinhaltet. In die Auswahl flossen ein: überdurchschnittliche Leistung im Studium sowie sonstiger Einsatz wie ehrenamtliche Tätigkeiten in Verbänden, anderweitiges soziales Engagement oder besondere familiäre Umstände. Die drei Stipendiaten haben sich das begehrte Stipendium dank Ihrer Leistungen bereits für das zweite Jahr in Folge gesichert. Prof. Winfried Ruß überreicht die Urkunden im Namen des Kuratoriums der Peter Romeis-Stiftung.


31. Mai 2019 Vom richtigen Umgang mit Zahlen/Statistiken…
© pixabay.com / Gadini

Was nimmt der Unbedarfte (= der mediale Normalrezipient) aus einer aktuellen dpa-Meldung mit der Schlagzeile „Lebensmittelkontrollen: Jede neunte Probe beanstandet“ mit? Höchstwahrscheinlich dies: „(Zu) viele Lebensmittel werden beanstandet (und sind wahrscheinlich nicht sicher)“ oder dergleichen. Liest man hier genauer, so beruht die Meldung auf Zahlen der amtlichen Lebensmittelüberwachung in Rheinland-Pfalz aus 2018. Dabei wird die eigentliche Lebensmittelsicherheit im engeren Sinne ganz anders repräsentiert, nämlich in der Zahl 26. Nur in 26 Fällen wurde eine (potentielle) Gesundheitsgefährdung konstatiert: angesichts von fast 20.000 untersuchten Proben sind das bemerkenswert niedrige Werte (ca. 1 Promille!). Das Landesuntersuchungsamt Koblenz (LUA) wies in 13 dieser 26 Proben Salmonellen, Listerien oder verotoxinbildende E. coli-Bakterien (dazu gehören auch die bekannten EHEC) nach.

Fazit: Texte ganz lesen, Schlagzeilenwissen alleine hilft oft nicht weiter.

Quellen: dpa, lrs, proplanta


2. Mai 2019 "Vor die Laboranalytik haben die Götter die Probenahme geschaltet..."
© Oberhessen-Bote / Frühbis

 

...könnte man in Abwandlung eines alten Klinikerspruches sagen.

In der Tat: eine nicht sachgerechte Entnahme von Untersuchungsmaterial ist häufig Ursache für fehlerhafte Untersuchungsergebnisse. Auch wenn's manchmal recht einfach aussieht: es steckt viel mehr dahinter. Der Oberhessenbote begleitete u.a. unseren Kollegen, Braumeister Thorsten Ingendoh, bei einer Probenahme in Bad Salzhausen. 

Eigentlich müssten wir die Headline abwandeln: Nicht "Vor die Laboranalytik haben die Götter die Probenahme geschaltet", sondern "Vor die Laboranalytik haben...wir unsere Götter der Probenahme geschaltet" :-)

Hier geht's zum Artikel....


18. April 2019 Vorlesung "Mit Blaulicht unterwegs - mikrobiologische Zwischenfälle im Getränkebetrieb" an der HSWT
© Hochschule Weihenstephan-Triesdorf

Auf Einladung von Prof. Dr. Volker Müller-Schollenberger vom Studiengang Brau- und Getränketechnologie der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf hielt Dr. Gero Beckmann vom Institut Romeis eine dreistündige Ringvorlesung vor ca. 60 Studierenden aus dem 4. und 6. Fachsemester zum Thema: "Mit Blaulicht unterwegs - mikrobiologische Zwischenfälle im Getränkebetrieb" am Campus Weihenstephan. Er machte dabei deutlich, welche Konstellationen dazu führen können, dass die Lebensmittelsicherheit in einem Mineralwasser- und Getränkebetrieb gefährdet sein kann. Wer HACCP beherrscht und lebt, der weiß um die Notwendigkeit sinnvoller betrieblicher Eigenkontrollen. Dr. Beckmann erläuterte, welche Mikroorganismen eine Bedeutung haben können und wie man deren Auftreten bzw. deren Vermehrung begrenzen kann. Viele Zwischenfragen der Studierenden zeigten das grundsätzliche Interesse am Thema.


8. April 2019 Brauerschule Karlstadt – der Nachwuchs zu Gast im Institut Romeis
© Institut Romeis / Bild: die Brauerklasse der Staatl. Berufsschule Karlsstadt zu Besuch im Institut Romeis, hinten links: Lehrer Robert Pawelczak, ganz re. Leiter Brauereiberatung Dipl.-Ing. Marcus Jentsch

Auf Einladung der Peter Romeis-Stiftung waren 29 Eleven der Brauerschule mit ihrem Lehrer Robert Pawelczak ganztägig im Institut zu Gast. Neben einer ausführlichen Führung durch das Haus inkl. Institutsbrauerei erfolgte durch den Leiter Brauereiberatung Dipl.-Ing. Marcus Jentsch eine sensorische Schulung mit Theorie- und Praxisteil. Die Institut Romeis - Stiftung hat sich explizit die Förderung von Bildung und Ausbildung sowie Wissenschaft und Forschung im Bereich Brau-, Getränke- und Lebensmitteltechnologie auf die Fahnen geschrieben. Da lag es nahe, sich auch in der Region zu engagieren. Der Brauernachwuchs aus Unter- und Mittelfranken wird an der Brauerschule in Karlstadt unterrichtet. Seit 2017 führten die Brau-Experten des Institutes Romeis schon mehrere sensorische und mikrobiologische Schulungen für den Brauernachwuchs durch. Institutsgeschäftsführerin Ingrid Schmittnägel: „In Zeiten sich verändernder Marktverhältnisse auf dem Brauerei- und Personalsektor freuen wir uns, mit einer weithin geschätzten, regionalen Ausbildungseinrichtung zusammenarbeiten zu dürfen. Gerne bieten wir daher unsere Praxistage Sensorik hier vor Ort an.“

Zur Bildergalerie


8. April 2019 Hygiene + TOPF SECRET: Top-Themen für Gastronomie und Hotellerie
© Institut Romeis

Auch wenn der Eindruck manchmal anders ist: Die Lebensmittelhygiene ist nach wie vor ein Top-Thema für die Gastronomie und Hotellerie. Der DEHOGA Bezirksverband Unterfranken führte in Kooperation mit dem Institut Romeis Bad Kissingen zum 9. Mal dieses Seminar durch. Gleich zu Beginn wurde vom Hauptreferenten des Tages, Dr. Gero Beckmann aus dem Institut Romeis, ein heißes Thema umrissen: die sogennate TOPF SECRET-Aktion über den NGO Foodwatch. Allein in Bayern sind seit Beginn der Aktion mehr als 3.000 derart lancierte Anfragen auf Auskunftserteilung bei den Lebensmittelüberwachungsbehörden eingegangen. Die Behörden verhalten sich dabei sehr unterschiedlich, was kritisch gewürdigt wurde. Die Ausführungen wurden ergänzt vom Geschäftsführer des Verbandes, Rechtsanwalt Michael Schwägerl, der den anwesenden 23 Teilnehmern Tipps für einen bestmöglichen Umgang mit derartigen Anfragen lieferte. Die Teilnehmer schätzen allgemein die offene Seminar-Atmosphäre und nutzen die Möglichkeit, auch mal „aus dem Nähkästchen“ zu plaudern und ihre persönlichen Anliegen anzusprechen. Im Herbst 2019 wird ein weiterer Termin angeboten. Daneben sind In-House-Schulungen jederzeit möglich.

Anfragen bitte an Dr. Gero Beckmann, Tel. 09736-7516-20.


4. März 2019 Interview in der BR2-Radiowelt zum Thema "Sind verpackte Lebensmittel hygienischer als lose?"
© BR

Dass wir viel zuviel Plastik produzieren und wegwerfen, dämmert den meisten. Auch im Lebenmittelbereich. Doch wie steht es um die hygienischen Aspekte, wenn nun von politischer Seite vorgeschlagen wird, ganz oder teilweise auf Verpackungen zu verzichten. Dazu wurde unser Lebensmittelhygieniker Dr. Gero Beckmann vom Institut Romeis von BR2-Radiowelt interviewt.

Seine Pointierung: "Waschen ist die halbe Miete" und "Unterschätzt nicht die spezielle Keimfracht, die sich bereits in den verpackten Lebensmitteln befindet"

Den Beitrag können Sie hier nachhören...oder lesen Sie den redaktionellen Artikel der BR-Nachrichten-Seite BR24

https://www.br.de/nachrichten/wissen/ist-verpacktes-obst-und-gemuese-hygienischer-als-lose-ware,RJMnw8h


4. März 2019 Peter Romeis-Stiftung ehrt Absolventen im neuen Studiengang "Lebensmittelsicherheit" an der Hochschule Geisenheim
© Hochschule Geisenheim / Winfried Schönbach

Geehrt wurden die erste Absolventin und der erste Absolvent des Studiengangs Lebensmittelsicherheit, Lea Unvericht und Nils Dächert. Sie erhielten Preise für ihre Bachelor-Thesen. Lea Unvericht widmete sich dem Thema „Umsetzung eines Food Fraud-Prevention-Systems in einem mittelständischen Unternehmen", ihr Kommilitone der „Erstellung eines HACCP-Konzepts für Honig".

Die Peter Romeis-Stiftung, deren Zweck die Förderung der Bildung und Ausbildung sowie von Wissenschaft und Forschung im Bereich Brau-, Getränke- und Lebensmitteltechnologie ist, bedachte beide mit Buchpreisen und Seminareinladungen.

 

Pressemitteilungen der Hochschule Geisenheim:

Erste Absolventen des Bachelor-Studiengangs Lebensmittelsicherheit an der Hochschule Geisenheim verabschiedet

Hochschule Geisenheim verabschiedet ihre Absolventinnen und Absolventen in Kloster Eberbach


9. Januar 2019 Lebensmittel-Überwachung in Bayern: Zuständigkeitsstreitigkeiten landen bei bayerischen Verwaltungsgerichten
© Fotolia.com / Bildgigant

Über die neue Bayerische Kontrollbehörde für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (KBLV), die im Rahmen des sog. "Bayern-Ei-Skandals" auf politisches Betreiben hin eingerichtet wurde, haben wir schon in unserem Newsletter berichtet.

Diese soll für die Kontrolle überregional tätiger Großbetriebe zuständig sein und damit Aufgaben übernehmen, die bislang bei den Landkreisen lagen. Z.B. werden explizit genannt: Lebensmittelbetriebe in fast 20 Tätigkeits-Bereichen, u.a. Schlachthöfe, Fleischverarbeitung, Molkereien, Bäckereien, Zuckerfabriken. Zuständigkeitsbescheide und auch schon den einen oder anderen Besuch haben mehrere unserer Kunden bekommen.

Einige bayerische Betriebe hatten 2018 gegen die Zuständigkeitsverlagerung geklagt ...und teilweise Recht bekommen, zuletzt vor dem Verwaltungsgericht Regensburg. Dort führte man u.a. aus, dass die Zuständigkeitsmerkmale für betroffene Betriebe zu wenig präzise beschrieben seien. Das bayerische Umweltministerium hat trotz Ministerwechsel bereits angekündigt, Revision einzulegen und vor den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof zu ziehen.

Wir beobachten das Geschehen weiter für Sie...

Quellen: aus Material von STMUV, BR, WELT, Nordbayerischer Kurier sowie https://www.welt.de/regionales/bayern/article185041456/Lebensmittelkontrolle-Verwaltungsrichter-bremsen-neue-Spezialbehoerde-aus.html


19. Juli 2018 Peter Romeis-Stiftung fördert die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT)
© Institut Romeis: Feierliche Übergabe der Deutschland-Stipendien (v.l.n.r. Ingrid Schmittnägel, Geschäftsführerin des Instituts Romeis, die Stipendiaten Markus Ernst, Simon Neber, Jonas Lindner, HSWT-Präsident Dr. Eric Veulliet)

Große Freude bei Stipendiaten, Hochschul-Präsident Dr. Eric Veulliet und Studiendekan Prof. Dr. Winfried Ruß (Fachbereich Apparate- und Anlagentechnik in der Getränkeindustrie) über verschiedene Zuwendungen der Peter Romeis-Stiftung.

Drei engagierte Studenten erhalten jeweils ein einjähriges Deutschlandstipendium, was inkl. Bundeszuschuss eine monatliche Förderung von 300 € beinhaltet. In die Auswahl flossen ein: überdurchschnittliche Leistung im Studium sowie sonstiger Einsatz wie ehrenamtliche Tätigkeiten in Verbänden, anderweitiges soziales Engagement oder besondere familiäre Umstände.
Daneben wurden fünf Buchgutscheine à jeweils 300 EUR sowie zwei Fortbildungsstipendien vergeben.


7. November 2017 Legionellen im Kühlwasser – neue Meldepflichten und die VDI 2047 - mikrobiologische Untersuchungen werden verpflichtend
© VDI

Nach langem Vorlauf hat sich etwas getan: es besteht nun für bestimmte Konstellationen eine Meldepflicht. D.h. Betreiber von Verdunstungskühlanlagen, Rückkühlwerken und Kühltürmen müssen den Behörden Überschreitungen von Maßnahmewerten mitteilen (s. 42. Bundesimmissionsschutzverordnung, in Kraft seit 20.08.2017).

Der Hintergrund: einige spektakuläre Legionellen-Epidemien ( Neu-Ulm 2009/2010, Warstein 2013, Jülich 2014 etc.) haben gezeigt, welche Gefahren für Leib und Leben von kontaminierten Anlagen ausgehen können.

Als technische Regel für die Untersuchungen wird auf die seit Januar 2015 vorliegende VDI 2047 (Blatt 2 „Sicherstellung des hygienischen Betriebs von Verdunstungskühlanlagen“) verwiesen.
Dort findet der Interessierte/Betroffene Informationen zu(r):

• Vermeidung von Besiedlung und Austrag von Legionellen und anderen Mikroorganismen

• Anforderungen an:
– Planung, Errichtung und Inbetriebnahme
– Qualifikation und Schulung des Personals
– Betrieb und Instandhaltung
– regelmäßige Wartung und Reinigung
– mikrobiologische Untersuchungen

Die entsprechenden Untersuchungen sollen vierteljährlich durch geschulte Probenehmer erfolgen und normgemäß folgende Parameter umfassen:
• Legionellen
• Gesamtkeimzahl
• Pseudomonas aeruginosa

Betreiber von Rückkühlwerken empfehlen wir, die Anforderungen der neuen VDI 2047-2 ernst zu nehmen und in betriebliches Handeln umzusetzen.

Gerne informieren wir Sie über unser Angebot. Nutzen Sie unseren mehrjährigen Erfahrungsschatz!

info@institut-romeis.de
Tel. 09736-7516-0


3. September 2017 Training für Biersommelier Weltmeisterschaft beim Institut Romeis
© Institut Romeis

Klaus Artmann, mehrfacher Teilnehmer bei Biersommelier Weltmeisterschaften hat im Rahmen der Vorbereitung auf die WM 2017 einen Tag mit dem Sensorik Team des Institut Romeis in Oberthulba verbracht.

Nach dem intensiven Training mit über 50 verschiedenen IR-Aromastiften und diversen Bierspezialitäten aus der Institutsbrauerei zeigte sich Artmann gut gerüstet für die WM, die am 11.9.2017 im Rahmen der Drinktec in München stattfindet:

„Beim Fussballtraining macht man einzelne Übungen um ein komplexes Spielgeschehen zu verstehen. Beim Sensorik Training gilt es einzelne Aromen treffsicher zu erkennen um ein Bier als Gesamtes zu verstehen.“